2014 Erfahrungsberichte der 4e zum Aufenthalt der Deutschen in Grenoble

Sonntag 29. Juni 2014
par  J. Nordmann-Gidoin

Erlebnisbericht : Carmen 4,4

Am 10.06.2014 ging es endlich los. Ich hatte mich schon die ganze Woche auf Marie, meine Austauschülerin, gefreut. Leider hatte ihr Zug 20 Minuten Verspätung und wir mussten warten. Doch wie man so schön sagt, das Warten hatte sich gelohnt. Zu -erst haben wir die Austauschüler mit Luftballons herzlich begrüßt. Leider hat es an diesem Tag stark geregnet. Marie war sehr müde. Ich zeigte ihr also kurz mein Haus und ihr Zimmer. Wir aßen ein bisschen und erzählten Marie wie es so bei uns läuft zum Beispiel in der Früh, was wir essen, wann wir essen usw. . Der Erste Tag war für mich ganz ruhig. Unsere Austauschüler sind auf die Bastille gegangen und haben Grenoble besichtigt. Ich hatte das Gefühl, dass Marie die Stadt eigentlich mochte. Sie war vor allem von den Gebirgen begeistert. Am Nachmittag bin ich dann mit Katharina, Clara und den jeweiligen Austauschülerinen in die Stadt gegangen um ein bisschen zu Schoppen. Ich habe mich gewundert weil die Deutschen eher in die kleinen Läden als in Läden wo es Klamotten gibt gingen. Sie kauften sich ein paar Andenken. Marie hatte mir erzählt, dass sie gerne bäckt also haben wir am Abend meine speziellen Muffin für Ludwigs Geburtstag gebacken. Die Abende waren sonst fast alle gleich, ich wusste nie was wir wirklich machen könnten. Manchmal sahen wir Fern und ein anderes Mal sind wir sogar in mein Schwimmbad gegangen und haben uns echt gut amüsiert. Der nächste Tag war für die meisten Schüler der „schlimmste Tag“. Es war der Tag in der Schule. Marie war ja mit mir in der Klasse. Sie fand es nicht so schlimm. Sie fand vor allem das unsere Schule schön aussah. Die anderen Austauschüler waren aber nicht so begeistert. Sie hatten das Gefühl immer von irgendjemanden beobachtet zu werden. In der Permanance, in der Kantine und in der Pause. Außerdem fanden sie das System mit dem Cahier de Correspondance nicht gut. Ich hatte dieses Gefühl „eingesperrt zu sein“ eigentlich nie. Freitag gingen wir dann mit den Austauschüler in die Grotte de Choranche wo es ganz kalt war. Eigentlich hat dieser Ausflug jedem gefallen. Wir konnten uns dabei besser kennen lernen und die Austauschüler haben uns ihre ersten Eindrücke von Grenoble erzählt. Eigentlich fand ich es schade, dass wir nicht mehr Ausflüge mit den Korres gemacht haben. Am Nachmittag war es ganz ruhig und erholsam am Pont de Royans. Insgesamt fand ich, dass es der beste Ausflug in der ganzen Zeit mit den Austauschülern war. Wir haben viel gelernt, uns amüsiert und nicht zu viel unternommen, so dass wir noch etwas unternehmen konnten. Am Wochenende sind wir mit Marie erst mal auf den Markt gegangen und haben ihr ein paar Spezialitäten aus Grenoble und der Umgebung gezeigt. Wir sind sogar in die „Halle Saint Claire“ gegangen. Mittags versuchten wir immer etwas spezielles französisch zu kochen. Dabei hat Marie Couscous, Semoule und Gratin Dauphinois gekostet. Am Nachmittag waren wir dann auf der Abschlussfeier und haben uns gut amüsiert. Wir aßen Kuchen und Süßigkeiten, nahmen Selfies und spielten ein bisschen Fußball. Abends gingen Marie, meine Eltern und ich auf die Geburtstagsfeier von der Mutter vom Enzo. Constantin, der Austauschüler vom Enzo war auch dabei. Wir verstanden uns echt gut. Neben dem Reden haben wir auch ein bisschen getanzt und Fußball geschaut. Ich glaube es war Italien gegen England. In der gleichen Zeit haben Marie und ich mit Constantin kicken gelernt. Die Tage waren für Marie eigentlich sehr lang, sie war oft ein bisschen müde. Sie war nicht so daran gewöhnt den ganzen Tag zu arbeiten oder etwas zu unternehmen. Am Sonntag waren wir noch mit meiner ganzen Familie bei der Abbaye Saint-Antoine und haben in einem kleinen Bistros gegessen. Marie war davon begeistert. Sie fand die Aussicht überwältigend. Außerdem haben wir etwas über die Geschichte gelernt. Und schon war es wieder Montag und es blieb nur noch ein Tag übrig. Ich ging in die Schule und Marie ging mit ihrer Klasse in die Stadt für eine Stadtrallye. Abends sind wir noch schnell zur Bastille gefahren. Grenoble bei Nacht war ein schöner Abschluss. Der Abschied war sehr emotional, ich habe mich mit Marie echt gut verstanden, wir hatten sehr viel gemeinsam. Ich fand diesen Austausch echt schön. Ich habe viele neue Leute kennen gelernt und haben mal eine andere Gegend von Deutschland gesehen.

Erlebnisbericht : Lois Am ersten Tag, an dem die Korrespondenten angekommen sind, hat es erst mal furchtbar geregnet, es gab ein gewaltiges Gewitter. Nach 20 Minuten Wartezeit an der Bushaltestelle war ich klitschnass. Um einen Luftballon zu kaufen ( um die Korrespondenten zu begrüßen ) musste ich in 3 verschiedenen Läden gehen. Dann musste ich zweimal in einen Laden gehen weil mir beim ersten Mal 17 Cent fehlten. Eigentlich hätte ich mich nicht beeilen müssen, weil der Zug der Korrespondenten mit 20 Minuten Verspätung angekommen ist. Als der Zug endlich da war und die Korrespondenten ausstiegen war es schon halb acht. Wir haben uns dann von den Lehrern verabschiedet und mein Vater hat uns nach Hause gefahren. Am näschten Tag hatten die Korrespondenten einen Ausflug zur Bastille. So sind wir um neun an der Schule angekommen, obwohl wir an diesem Tag gar keinen Unterricht hatten. David, Ferdinand, Maxim, Loic und ich sind zu Fuß zur Bastille hochgegangen um die Korrespondenten dort zu begrüßen. Loic ist dann an jeder Stelle herumgeklettert, und bei der Ankunft von der „Seilbahn“ ist er sogar über den Zaun geklettert und auf die Mauer. Am Nachmittag haben wir zu Hause Feuer mit einer Lupe gemacht, wurden aber zwei mal weggetrieben weil die Leute nicht wollten das wir Feuer „nahe“ von deren Häuser machten. Donnerstag hatten wir einen normalen Tag : wir waren beide in der Schule. Freitag hatten wir einen gemeinsamen Ausflug zur „Grotte de Choranche“, in der es ziemlich kalt war (10 Grad). Danach waren wir in Pont-de-Royans zum picknicken. Weil es dort eine Art Springbrunnen gab, mit einem Wasserfall. Hinter dem Wasserfall war eine Grotte, die echt groß war. Wir haben im Waser rumgeplantscht, und haben dann eine kleine Wanderung zum Dorf gemacht. Als wir zurückkamen sind wir direkt in den Bus gestiegen, um zurück zur Schule zu fahren. In der Schule meines Bruders gab es eine Kermess und ein Feuerwerk, nicht mit dem deutschen Feuerwerk zu vergleichen, aber trotzdem ein schönes Feuerwerk. Samstag waren wir am „Château de Vizille“ um neben dem See im Park zu picknicken, dann waren wir an die schönen Wasserfälle und haben eine Wasserschlacht gemacht. Am Nachmittag waren wir bei der Abschiedsfeier in St. Égrève, wo wir Fußball gespielt und gegessen haben. Sonntagmorgen waren wir im Schwimmbad, sind aber nicht sehr viel geschwommen, weil es uns dafür zu kalt war. Dann waren wir im Kletterpark. Weil meine Mutter nicht hochwollte, mussten wir uns mit dem Kinderparcours begnügen. Da haben wir die Zeit gemessen die wir brauchten um den Parcours zu machen. Montag hatte der Korrespondent einen Ausflug, ich war in der Schule. Am Abend hat er seinen Koffer gepackt, seine Sachen zusammengeholt und wir sind früh ins Bett gegangen, weil wir früh aufstehen mussten.

Erlebnisbericht der Woche mit den Korres in Grenoble: Maxime

Am 10 /6 sollten die Korres ankommen. An dem Bahnhof waren schon anderen da als ich ankam. Ich holte meinen Luftballon raus. Draußen gab es ein starkes Gewitter, es regnete viel und ein starker Wind sauste durch die Straßen. Es war nicht ein sehr schönes Wetter. Und dazu gab es Streik. Die Züge hatten viel Verspätung und manche waren schon ausgefallen. Die Korres erwarteten wir mit 20 Minuten Verspätung. Endlich wurde das Ankunftsgleis angegeben. Auf dem Gleis waren die Korres angekommen. Luftballons flogen durch die Luft. Ich suchte nach meinem Korres und fand ihn. Ich begrüßte ihn. Er sei nicht müde, sagte er mir, denn er habe im Zug geschlafen. Mein Vater diskutierte mit Ferdinands Vater. Es war komisch mit Ilian Französisch zu reden. Wir kauften die Fahrkarte für Ilian und warteten auf den Zug. Ich fragte wie die Reise vergangen war. Als wir ausstiegen liefen wir nach Hause. Ich zeigte ihm wo er schlafen würde. Meine Geschwister waren nervös und aufgeregt. Um neun gingen wir ins Bett. Am Mittwoch hatten wir schulfrei. Loïs Vater holte uns ab, es gab immer noch Streik. Wir kamen pünktlich an, trotz der vielen Autos auf der Autobahn. Als wir vor der Schule standen, ließen Ferdinand, Loïs und ich, die Korres mit den Lehrern. Danach liefen wir gemeinsam auf die Bastille um dort auf die Deutschen zu warten. David wartete vor der Bushaltestelle und hatte nichts zu tun. Er kam also mit uns. Endlich oben machten wir eine Pause. Wir wollten zur Grotte de Mandrin, die nicht weit entfernt lag. Es gab aber kein Licht, deswegen liefen wir im Dunklen durch die Grotte. Das machten wir zwei Mal, hin und zurück. Die Korres kamen, aber wir wollten nicht zu spät ankommen und blieben nur kurz oben. An einem Moment wollte Loïs abkürzen, und ist von einer 5m hohen Mauer herunter gesprungen. Wir kauften zu Trinken und zu Essen. Die Korres waren früher da. Mein Vater brachte Loïs, Ferdinand, die Korres und mich zurück. Nachmittags ruhte ich mich aus. Mein Korres wollte mich beim Musik spielen hören. Er durfte zuhören. Er wollte aber nicht zum Tennis mitkommen. Er spielte mit meinen Brüdern, und sah fröhlich aus. Donnerstag morgen nahm ich Rosanne, Scott und David mit. Sie konnten nicht machen was wir in Mathe machten. In Sport spielten sie mit uns Fußball. Sie fanden die Schule schöner und moderner als die in Wörth. Nur dass man hier bis um fünf Schule hatte. Mittag ging alles gut. Ilian und ich konnten essen. Er wunderte sich, dass wir nicht aus der Schule dürften. Französich fiel aus, also warteten wir in der Permanence. Wir konnten raus gehen. Ich fand die Idee „Sport gemeinsam machen“ gut. Es war angenehm und schön gegen einander zu spielen. Wir warteten lange bis wir endlich einen Zug nach Hause bekamen. Freitag waren wir zu früh da, wegen der SNCF. Wir liefen einen großen Umweg, damit die Zeit schneller verging. Wir liefen vor die St Bruno Kirche und an einem Markt vorbei. Er redete nicht viel. Der Bus kam an. In Choranche war es warm. In der Grotte war es zu kalt. Die Grotte war groß und sehr schön , mir gefielen die Stalaktiten . Der Film am Ende fand ich fantastisch. Das Wasser in Pont en Royans war sehr kühl, also angenehm für die Füße. Danach machte ich einen kleinen Spatziergang. Abends ging ich zum Orchester, Ilian wollte nicht mit. Wir erklärten ihn was wir vorhatten und fragten ob er sich wohl fühle. Am 14.6 gab es schlechtes Wetter. Es regnete aber nicht. Wir ruhten uns aus. Wir waren oft früh aufgestanden. Nachmittags gab es die Party in St Egreve. Wir spielten Fußball, sprachen über die WM und die Ergebnisse. Es gab zu Essen und zu Trinken. Manchmal regnete es ein bisschen. Als die Party zu Ende war, fuhren wir mit den Fahrräder nach Hause. An einem Moment regnet es so doll, dass wir uns unter eine Brücke stellten. Es dauerte fünf Minuten bis der Regen nachließ. Wir fuhren weiter bis nach Hause. Wir waren nass und müde. Sonntag wollten wir nach St Pierre d’Entremont, einen Ort in den Bergen, wo es ein Museum über Bären gab. Außerdem konnte man eine Käsefabrik besichtigen und ein bisschen Wandern gehen. Wir fingen mit der Wanderung an. Der Weg ging an einem Fluss entlang, mit ein paar Brücken und Wasserfällen. Das Wetter war nicht sehr schön, aber es war trotzdem angenehm zu laufen. Die Mittagspause verbrachten wir in einem kleinen Dorf. Nach dem Essen sahen wir eine Ruine von einem sehr alten Schloss. Es gab nur noch eine Mauer. Jetzt mussten wir zurücklaufen und hoch gehen. Endlich hatten wir es geschafft. Das Museum war interessant, es berichtete von Bären, die in der Region einen Ort gefunden hatten und dort den Winter verbrachten. Die Skelette waren erst vor fünfzig Jahren gefunden worden. Es gab auch einen Film über die Entdeckung dieser Skelette. Ilian mochte diese Ausstellung. Doch was ihm am meisten gefiel war der Käseladen. Er kaufte für seine Familie ein. Dann war es schon sechs und wir wollten zurück. Montag, gab es immer noch Streik und ein Frühstück in der Kantine. Wir setzten uns und hörten den Lehrern zu, wie sie über die Woche sprachen und sogar Madame Mongelli war da. Danach sprachen die Korres und die Franzosen über die Woche. Am Abend planten wir die Abfahrt von Ilian. Er packte seinen Koffer und verabschiedete sich von meinen Geschwistern, die ihn nicht mehr sehen würden. Er war traurig weg zu fahren und bedankte sich, dass er hier sein dürfte. Dienstag standen wir früh auf und nahmen das Auto um nach Grenoble zu fahren. Zum Glück gab es keinen Stau. Dann folgten wir der Gruppe um den Bus zu sehen.

Ich fand den Austausch schön. Das Problem war nur, dass es Streik gab. Der gemeinsame Ausflug war schön und Pont en Royans auch. Erlebnisbericht mit meinem Korres geschrieben von Ferdinand Als wir am Bahnhof ankamen sahen wir, dass die Züge Verspätung hatten ,so ungefähr 20 Minuten. Da war auch ein großes Gewitter und es hatte sehr stark geregnet. Dann kamen sie an und sagten, dass bei ihnen sehr schönes Wetter wäre und, dass es sehr warm bei ihnen wäre. Er hatte uns Brezeln mitgebracht und Mentos. Er war sehr müde und ist dann gleich ins Bett gegangen. Am nächsten Tag hatten wir keine Schule und wir hatten ihn mit dem Auto in die Schule gebracht weil wieder einmal Streik war. Er fuhr dann mit seiner Klasse auf die Bastille hoch und ich bin mit David, Maxime und Loïs zu Fuß hoch und wieder runter gelaufen. Oben sind wir in eine Grotte, in der es gar kein Licht gab und David hatte große Angst. Beim Runtergehen ist Loïs von einer 4 Meter hohen Mauer gesprungen, hat sich aber Gott sei Dank nicht wehgetan. Robin ist dann mit mir am Nachmittag zum Rudertraining, er war sehr glücklich mitgekommen zu seien. Am Donnerstag hatten wir Unterricht und wir mussten wieder mit dem Auto in die Schule weil immer noch Streik war. Alles ging sehr gut und wir hatten es auch geschafft die Karte umzutauschen. Im Deutschunterricht waren wir in der Sporthalle und hatten Badminton gespielt, ich war mit Tobias zusammen und wir hatten den zweiten Platz gemacht. Am Abend hatte er mir aber gesagt, dass er es schrecklich fand weil es sehr lang und auch sehr streng war. Dann war es Freitag und er ist zur „Grotte de Choranche“gefahren. Ich bin derweilen nach Mâcon zu den Championnat de zone Sud-Est im Rudern. Dann habe ich das erste Rennen gewonnen und bin direkt für die Finale qualifiziert worden (Sonntag) und musste dann nicht am Samstag zu denn „Repéchage“. Deswegen bin ich am Freitagabend wieder nach Hause um mit ihm den Samstag zu verbringen. Am Samstag Morgen bin ich wieder mit ihm zum Rudertraining. Am Nachmittag waren wir bei dem „cirque de st même“ und sind ein bisschen gewandert und er fand es sehr schön. Er hatte mir gesagt, dass er die Grotte am Freitag sehr genossen hatte und, dass er die Lichter am Ende sehr schön fand. Dann musste ich am Samstag Abend wieder nach Mâcon um dort zu übernachten damit ich dann am Sonntag nicht müde war. Am Sonntag ist mein Korres zu einer „Ballade Gourmande“, bei der man läuft und bei Stationen etwas Essen kann. Ich habe derweilen die Viertelfinale gewonnen und bin in das Finale gekommen. Ich habe das Finale gewonnen und war „Champion zone sud-est“ und war für den Championat France qualifiziert. Als ich abends nach Hause kam hatte mir mein Korres gesagt, dass die „Ballade Gourmande“ nicht sehr gut war weil so viele Leute dort waren (150 Leute) und, dass sie alle sehr unfreundlich waren. Sehr schade für ihn. Am Montag gab es ein Frühstück in der Kantine und ich habe 6 ½ Croissants gegessen. Dann hatten wir noch ein Foto gemacht, vor der Schule mit den deutschen Schülern. Sie sind dann durch die Stadt gelaufen. Uns wurde auch gesagt, dass das Rendez-vous am Dienstag um 7 Uhr stattfinden würde. Am Montag Abend hatte meine Mutter viele kleine Geschenke für ihn gekauft: Grenadine, Anis Bonbons, Nussol und Carambara. Am Dienstag sind wir pünktlich an dem Bahnhof angekommen und sie sind in den Bus eingestiegen und sind genau um 7h27 losgefahren. Ich fand es schade, dass er schon losfahren musste weil ich es schön mit ihm fand. Ich fand diesen Austausch sehr schön und lustig. Ich fand auch, dass alle Schüler sehr nett waren. Man hatte ihnen auch angesehen, dass sie traurig waren wegfahren zu müssen. Man kann in diesem Austausch nichts besser machen.

Erlebnisbericht Sarah 4°1

Wir warteten schon am Bahnhof. Der Zug hatte leider 20 Minuten Verspätung. Wir gingen auf den Bahnstieg, jeder mit seinem Luftballon in der Hand. Die meisten waren nass, es war kalt, das starke Gewitter hatte glücklicherweise aufgehört.Der Zug kam an. Man hörte unsere Geschreie, wir waren froh sie endlich wieder zu sehen! Jeder ging zu seinem Korres und fuhr mit seinen Eltern heim. Zuhause aßen wir, Victoria rief ihre Eltern an. Sie installierte sich in ihrem Zimmer. Wir waren alle ein bisschen müde, also gingen wir nicht zu spät ins Bett.

Als alle wach waren, nach dem Frühstück, gingen wir zur Schule. Ich hatte frei. Victoria ging mit ihrer Klasse auf die Bastille und sie machten eine Stadtführung. Ich sprach über diesen Vormittag mit ihr. Sie sagte es wäre schön gewesen, aber auch ein bisschen langweilig. Weil sie nicht alles verstanden hatte, war es nicht so interessant. Am Nachmittag machten wir was mit Johanna und ihrer Korres Anouchka. Wir gingen zu einem kleinen Fluss, der sehr kalt war.Am Abend gingen wir ins Restaurant.

Am nächsten Tag war es für alle Korres ein sehr langer Tag : sie mussten mit zur Schule kommen. Den ganzen Tag. Meine Korres Victoria war in Loïs Klasse. Sie hatte von 8 Uhr bis 17 Uhr Unterricht. Aber von 15 Uhr bis 17 Uhr hatten wir Deutschunterricht. Also eher Sportunterricht. Wir gingen alle in der Sporthalle Federball spielen. Wir brauchten ein bisschen Zeit um die Regeln zu erklären. Dann war die Schule aus. Es war sehr anstrengend, erzählte Victoria. Sie haben in Deutschland auch nur einen halben Tag Schule. Am Abend kamen Freunde von meine Mutter und mir zum Essen, wir haben nichts Besonderes gemacht.

Freitag, bald war Wochenende. Wir hatten einen gemeinsamen Ausflug. Wir hatten 1:30 Stunden Fahrt. Wir fuhren bis zur Grotte de Choranche und bildeten zwei Gruppen. Die erste Gruppe ging hoch, die Zweite wartete unten. Ich war in der zweiten Gruppe. Als wir hochgingen, kam ein Führer und erzählte von der Grotte. Sofort als wir reinkamen war es auf einmal kalt : 10°C. Er erzählte wie und wann die Grotte gefunden wurde. Er zeigte uns Stalaktiten und die mehreren Räume. In dem letzten Raum war ein Spektakel, das sehr schön war. Für das Mittagessen gingen wir nach Pont-De-Royans, gegenüber vom Wassermuseum. Dort war ein Wasserfall, und die meisten aus der Klasse waren nass. Manche gingen mit Frau Glimois spazieren. Als sie wieder kamen gingen wir alle wieder zum Bus. Wir kamen ungefähr um 16 Uhr in der Schule an. Wir nahmen den Bus und gingen dann zum Reiten.

Samstag Morgen schliefen wir aus. Am Nachmittag war die Fete, es war schon eine kleine Arbeit... Die Meisten spielten Fußball, die anderen schauten es an, und die Anderen aßen und spielten Werwolf. Es war ein runder schöner Nachmittag, wo jeder froh war, dass wir noch einmal alle zusammen waren. Es hat bis um 20 Uhr gedauert, und als wir heimkamen spielten wir noch Cluedo, weil meine Korres es nie gespielt hatte. Dann gingen wir ins Bett, es war ein anstrengender Nachmittag, und am nächsten Morgen hatten wir noch ein Ausflug geplant.

Am Sonntag hatten wir mit Johanna und Célestine ein Ausflug geplant. Wir gingen also nach Chambéry. Wir wussten nicht was wir dort machen wollten, aber dann haben wir es gefunden: wir besichtigten ein Schloss. Die Führung war lang aber interessant. Wir gingen dann in eine Bäckerei wo wir kleine Kuchen kauften. Dann waren wir alle sehr müde, also wir Heim fuhren. Wir schauten noch kurz Fußball und gingen schlafen.

Montags sollten wir um 8 in der Schule sein. Dort hatten wir ein kleines Frühstück. Frau Mongelli machte einen kleinen Vortrag für die deutsche Schüler. Dann gingen wir, die französischen Schüler in den Unterricht. Die deutschen Schüler hatten eine Stadt-Rallye und eine Führung im Musée St-Laurent. Victoria sagte es wäre sehr interessant, interessanter als die anderen Führungen. Am Abend ließen wir Victoria ein bisschen alleine, damit sie in Ruhe ihre Sachen einpacken konnte. Man sah, dass alle ein bisschen traurig waren.

Dienstag früh mussten wir um 7 pünktlich in der Halle von dem Bahnhof sein. Als wir uns verabschiedeten fielen ein paar Tränen. Jeder umarmte seinen Korres und winkte als der Bus wegfuhr. Wir mussten leider in die Schule, es war nicht leicht wenn alle traurig waren... Am Abend schickten mir Victoria und Victorias Vater eine Nachricht. Victoria sagte sie vermisse uns schon, und ihrer Vater bedankte sich bei uns, weil Victoria froh aus diese Woche heimkam.

So was sollte man jedes Jahr machen, weil es ein schönes Abenteuer ist. Es war schön weil diese zwei Wochen sehr befriedigend und lehrhaft waren. Für Die jenigen, die keine deutsche Eltern haben war es gut weil sie konnten die deutsche Kultur kennen lernen.

Erlebnisbericht Ludwig : Als die Austauschschüler gekommen sind...

Ich war ganz aufgeregt meine Korrespondentin Emilia wieder zu sehen. Deshalb hatte ich meine Wohnung aufgeräumt, besonders ihr Zimmer, damit sie einen guten ersten Eindruck bekommt. Draußen gab es ein Gewitter, mit einem beeindruckenden Regen. Ich bin durch den Regen gerannt um pünktlich am Bahnhof anzukommen. Aber der Zug hatte zwanzig Minuten Verspätung. Als sie ankamen, begrüßten wir sie mit Luftballons. Emilia schien ganz zufrieden zu sein als sie unsere Wohnung sah. Die Korrespondenten haben zusammen viel unternommen: Stadtführungen, Stadtrallye, Bastillebesichtigung... Während sie unterwegs waren, haben wir Franzosen uns bei jemanden getroffen, oder wir mussten die Schule erleiden. Am Donnerstag kamen die Austauschschüler auch mit uns in die Schule. Sie fanden es schade, dass wir nie raus durften, als wir freie Stunden hatten. Zusammen haben wir Franzosen und die Deutschen einen Ausflug zur Grotte Choranche gemacht. Die Höhle war sehr schön, doch es war sehr kalt. Wenn man an warmes Wetter gewöhnt ist, sind zehn Grad ganz schön kalt. Besonders wenn man mit einem Tee-Shirt und einer kurzen Hose bekleidet ist. Wir hatten dann noch ein angenehmes „Pick-nick“ in „Pont de Royans“. Es gab dort Wasserstellen. Wir haben dann natürlich eine Wasserschlacht gemacht, und jeder der nass war musste mit auf eine Wanderung. Nach der Schule gingen wir oft in die Stadt, wir schauten uns dann manchmal bei Freunden Fußballspiele an. Wir sind zu Feiern gegangen, zum Beispiel zum Loic für sein Abschiedsfest. Es gab noch die Abschiedsfeier für die Korrespondenten am Samstag, die war auch sehr schön. Meine Eltern haben immer was Leckeres gekocht, wir sind sogar ins Restaurant gegangen. Am Abend aßen wir mehrmals Eis in der Stadt. Meine Eltern haben uns ins Kino, oder zu einem Abendessen bei Kollegen mitgenommen. Wir waren auch auf einem Reggaefestival, die Lieder die gesungen worden waren echt gut. Emilia ist gekommen als ich Geburtstag hatte. Sie hat mir ein Geschenk mitgebracht. Das war sehr nett von ihr. Sie war während der ganzen Geburtstagfeier dabei, hat die Lieder mitgesungen, und sie hat die Kuchen mitgegessen. Wir waren alle traurig, als wir uns von unseren Austauschschüler verabschieden mussten, solche Ereignisse sind selten und schön. Man lernt neue Menschen kennen, aber nach ein solchen Austausch ein bisschen Ruhe zu haben, und sich nicht mehr um einem Gast kümmern zu müssen ist auch erleichternd. Es war aber eine sehr schöne Woche.

Erlebnisbericht vom Besuch der Korres in Grenoble : Johann

Als ich Dienstag an der Straßenbahn war, fing es auf einmal mit 25° an zu regnen. Ich ging nach Hause. Am Bahnhof mussten wir 20 Minuten warten weil der Zug aus Genf Verspätung hatte. Mittwoch kamen wir ins Collège eine Stunde zu früh an. Ich spielte noch mit ein Freund Tennis, 3 Stunden. Die Korres waren auf der Bastille. Und hatten eine französische Stadtführung. Donnerstag gingen alle in den Unterricht. Ich hatte 2 Stunden Sport. In Deutsch hatten wir Badminton. Ich spielte noch am gleichen Abend 2 Stunden Tennis. Das machte im Ganzen 6 Stunden Sport hintereinander. Freitags war der gemeinsame Ausflug zur Grotte de Choranche. Nach der Besichtigung gingen wir nach Pont-en-Royans um dort zu picknicken. Es brach danach eine Wasserschlacht aus. Ich habe beinahe eine Lehrerin bewässert. Danach wurden wir getrennt. Eine Hälfte ging mit dem Deutschlehrerin spazieren und die andere Hälfte blieb am Wasser. Ich blieb am Wasser. Samstags war die Fete. Ich spielte Fußball mit allen. Ich kriegte zwei Tormöglichkeiten aber ich verpasste sie. Danach war ich Torhüter und verletzte mich am Knie. Am Abend gab es in unseren Stadtviertel ein Fest. Sonntag gingen wir mit Jakob, Klara, ihre Korres und mit mir zum Kletterpark im Sappey unterm Regen. Montag hatten die Korres einen Shoppingtag. Am Abend spielte Deutschland gegen Portugal. Deutschland gewann 4:0. Ich verpasste an diesen Abend meinen Saxophonunterricht. Am Dienstag war es die Abfahrt der Korres. Ich musste um fünf aufstehen und sie mussten mit dem Bus fahren weil es Bahnstreik gab. Danach sollte um 8 bis 10 Uhr P2 haben aber Fr Chery war nicht anwesend und wir mussten noch 2 Stunden in der Perm warten. Ich bin also um 5 geweckt worden und ich hätte um 8h30 aufstehen können. Was mir am meisten gefallen hat war die Grotte de Chorenche (Das bei Pont-en-Royans). Wörth 2014 – Erlebnisbericht : David

Diese Woche kamen unsere Korrespondenten zu uns nach Frankreich. Wir haben uns diese Woche sehr amüsiert. Als sie ankamen regnete es in Strömen. Am Tag darauf machten sie einen Stadtrundgang durch Grenoble. Wir, die Franzosen hatten an diesem Tag schulfrei und gingen mit Ferdinand, Maxime und Loïs hoch auf die Bastille. Loïs war an diesem Tag völlig übergeschnappt und ist von einer 4/5m hohen Mauer herunter gesprungen. Donnerstags gingen die Korrespondenten mit uns in der Schule: Sie fanden die Kantine nicht schmackhaft. Am Nachmittag spielten wir Badminton, ich fand es ein bisschen nervig. Am Freitag gingen wir zusammen in der Grotte de Choranche. Ich fand es wirklich gruselig, weil ich dachte, dass ich in dieser Grotte nicht allein sei, und später sah ich so komische Höhleneinwohner, die “protée anguillard“. Nach der Grottenführung waren wir auf einer Miniwanderung auf einem Miniberg. Anschließend fuhren wir heim. Und am Samstag war ich auf einem Berg mit Scott, und wir sind danach zum Fest nach St. Égrève gefahren, wo wir Fußball gespielt haben. Am nächsten Tag sind wir zum „Lac de l’Aiguebelette“ gefahren. Dort haben wir so ein Indianerkanu ausgeliehen, und sind auf dem See gefahren. Das Wasser war wärmer als die Außentemperatur. Wir sind viel getaucht und haben auch gebadet (ich zumindest). Am Montag gingen die Korrespondenten durch Grenoble, und kauften Mitbringsel für ihre Familie. Dienstag morgens fuhren sie mit dem Bus weg. Es war eine wunderbare Woche mit ihnen, wir hatten viel spaß. Meine Bewertung zu dieser Woche war 17,5/20 weil mein Korrespondent abends immer erschöpft war.

Erlebnisbericht von der Woche mit den Korres 2014: Luise Dienstag, der 10. Juni war ein spannender Tag. Am Abend kamen die Korres. Wir standen pünktlich mit Luftballons auf dem Bahnhof. Der Zug hatte 20 Minuten Verspätung. Einmal zuhause, zeigten wir Paulina das Haus. Diana, meine Korres, war schon zwei Wochen da. Paulina rief am Abend ihre Eltern an und dann gingen wir ins Bett.Am nächsten Tag hatten wir schulfrei. Um neun Uhr mussten wir Paulina und Diana zur Schule bringen. Anschließend ging ich zu Manon und die Korres hatten eine Stadtführung. Nach der Führung gingen sie auf die Bastille . Bei Manon spielten wir Wii. Am Nachmittag hatten Laura und ich Jazzmusik. Die Korres kamen natürlich mit.Am 12. Juni hatten wir wieder Unterricht. Jede Klasse bekam zwei oder drei Korres zugeteilt. Ich zum Beispiel musste mich um Jakob und Robin kümmern. Sie mussten mit uns in den Unterricht gehen. Die Austauschpartner fanden die Schule nicht so toll und das Essen in der Kantine schmeckte ihnen auch nicht. Die zwei letzten Stunden hatten wir Sport in der blauen Sporthalle. Es war sehr heiß dort oben.Freitags fuhren wir alle zusammen zur Grotte de Choranche. Die Grotte liegt zwischen Pont-de-Royans und Villard de Lans. Als wir oben ankamen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Laura und ich waren getrennt. In der Zeit wo die andere Gruppe schon hoch ist durften wir in den kleinen Shop gehen. Ungefähr 10 Minuten später sind wir auch hoch. In der Grotte waren 10 Grad und das Wasser war 9 Grad warm. Die Führung war sehr interessant. Zum Schluss gab es einen kleinen Film über die Geschichte der Grotte. Nach der Führung hat der Busfahrer uns bis Pont-de-Royans gebracht wo wir dann gepicknickt haben. Als wir fertig waren mit Essen durften wir ins Wasser gehen. Eine andere Gruppe ging mit Frau Glimois spazieren. Als Manon und ich durch den Wasserfall gingen, bin ich abgerutscht und hingefallen. Es tat einen kleinen Moment weh aber dann ging es auch wieder vorbei. Nach zwei Stunden sind wir dann zur Schule zurück gefahren. Als wir zurück zuhause waren, haben wir gegessen und dann Fußball geguckt. Dann ging es ins Bett. Am Wochenende hatten wir viel vor. Am Samstag war nämlich die Abschlussfeier. Am morgen sind wir mit Maria, Celestine und Catarina shoppen gegangen. Um 15h startete die Abschlussfeier. Die Einen spielten Fußball und die Anderen spielten verschiedene Spiele. Laura und ich haben Fußball gespielt. Sontag ging es in die Chartreuse zum Kloster. Dort trafen wir Frau Frick, ihren Mann, Frau Haag und Frau Trey. Nach der kleinen Wanderung durch die Kuhherden gingen wir ins Museum de la Grande Chartreuse. Dort war erklärt wie das Kloster aufgebaut ist. Als wir unten angekommen sind gab es Abendbrot und dann ging es ins Bett. Montag morgen mussten wir mal wieder früh aufstehen. Um 8Uhr gab es ein kleines Frühstück in der Kantine. Nach diesem kleinen Frühstück gab es noch ein Gruppenfoto und dann mussten wir in den Unterricht und die Korrespondenten haben einen Ausflug zum Musee Saint Laurent gemacht. Im Anschluss gab es zwei ein halb Stunden Shopping. Nach dem Shoppen hatten die Austauschschüler ein Stadtrallye. Laura und ich sind sie beim Jardin de Ville abholen gegangen. Wir haben uns beeilt eine Straßenbahn zu kriegen und anschließend einen Bus um rechtzeitig zum Deutschland gegen Portugalspiel zu kommen. Wir duften vor dem Fernseher essen. Deutschland hat gegen Portugal 4:0 gewonnen. Am Dienstagmorgen mussten wir um 5Uhr aufstehen um die Korres zum Bahnhof zu bringen. Dort mussten sie den Bus bis Genf nehmen. Theoretischer weise hätten sie den Zug nehmen müssen aber die SNCF streikte. Um 8Uhr gingen wir in die Schule.. Es war ein sehr schöner Austausch denn man gerne öfters machen möchte. Wir haben neue Leute kennen gelernt und uns mit einigen sehr gut befreundet. Wir haben vieles gelernt und neue Sachen entdeckt. Es war eine schöne Zeit mit ihnen.

Erlebnisbericht von Tobias

Morgen ist es soweit. Unsere Korres fahren Morgen leider zurück nach Wörth. Es ist sehr schade, die Austausche müssten länger dauern. Jetzt erzähle ich wie es alles geschehen ist: Am Dienstag kamen unsere Korres mit 20 Minuten Verspätung an, weil die SNCF wieder einmal Streik hatte. Als sie ankamen, fuhr ich mit meinem Korres und meiner Mutter zurück zu meinem Haus. Dort zeigten wir ihm sein Zimmer und aßen ein bisschen später. Dann schauten wir die Hälfte eines Filmes, der „Tschitti Tschitti Bäng Bäng“ hieß. Am Mittwoch in der Frühe brachte ich meinen Korres um 9:00 Uhr vor das Gymnasium, damit er mit seiner Klasse zur Bastille gehen konnte. In dieser Zeit verbrachte ich meinen Vormittag bei Katharina mit Elise, Ludwig, Clement, Carmen und Clara. Um 13:00 Uhr holten wir unsere Korres bei der Schule ab und gingen in der Stadt und aßen einen Döner. Ich verbrachte dann den Nachmittag Zuhause und ging am Abend zum Rugbytraining. Danach schauten wir den Film fertig. Donnerstag war der Tag, wo die Korres mit zum Unterricht kamen. Es war kein normaler Tag, weil um 10:00 die Schule anfing (wir mussten 2 Stunden in die Perm’). Dann hatte ich wie üblich zwei Stunden Französisch, wo wir ein Theaterprojekt machten. Die Korres in meiner Klasse haben sogar gefragt, ob es immer so sei, weil es kein normaler Unterricht war! Danach hatten wir Mathe und dann aßen wir. Von 14:00 bis 15:00 Uhr hatten wir noch einmal Perm’, weil die Englischlehrerin abwesend war. Danach hatten wir statt Deutschunterricht Badminton in der Sporthalle mit M. Eulacia. Am Abend, spielten wir zuhause ein bisschen Billard und Kicker. Am nächsten Morgen war es Freitag! Es hieß, dass wir unseren Ausflug in der Grotte de Choranche hatten. Die Grotte war sehr schön, am Ende gab es sogar eine Art Vorstellung mit einem Lied und Lichtspiele auf den Steinen. Es war nur ein bisschen kalt (10° C). Am Nachmittag aßen wir neben einen Wasserfall und machten eine kleine Wasserschlacht. Danach spazierte ein Teil der Gruppe den Fluss entlang, der andere blieb neben den Wasserfall und plapperte oder sonnte sich. Am Abend hatte ich wieder Training, aber statt nach den Training zurück nach Hause zu fahren, fuhr ich zu Martin, wo wir grillten, badeten und im Park mit Mika (der, der in 6eme in der CSI war) spielten. Am Samstag war es ein ruhiger Morgen, wir spielten Super Mario Bross auf der WII und meine Großeltern kamen zu Mittagessen, und wir grillten wieder. Wir aßen bis 15:00 Uhr! Dann gab es um 16:00 Uhr die Abschiedsfeier in einem Park in St-Egrève. Die „Feier“ dauerte ungefähr 3 Stunden. Dort aßen wir und spielten Fußball. Am Abend geschah nichts besonderes. Am Sonntag war ich bei einem Rugbytunier in Lyon, mein Korres blieb Zuhause mit meinen Geschwistern und Freunden meiner Familie. Montag hatten wir (die Franzosen) Unterricht und unsere Korres waren in der Stadt und machten einen Stadtrallye. Gleich nach dem Unterricht fuhren wir sofort nach Hause um das Fußballspiel zwischen Deutschland und Portugal zu sehen. Glücklicherweise gewann Deutschland 4 zu 0! Nach dem Spiel spielten wir noch eine Runde Kicker und Billard, aßen und gingen schlafen. Am nächsten Morgen war leider die Abfahrt der Korres von Grenoble. Wir mussten früher aufstehen, damit wir um 7:00 vor dem Bahnhof sein konnten. Ich war traurig, als die Deutschen wegfuhren, weil dass eine sehr schöne Zeit mit ihnen war. Wenn ich über die Austausche nachdenke, denke ich, dass es ein sehr schönes Erlebnis war. Die zwei Reisen waren ähnlich aber auch auf eine Weise unterschiedlich. Mir hat das sehr gefallen, ich würde jede Zeit einen anderen Austausch machen. Eigentlich müsste es bei jeden Schuljahr einen geben!

Clara 4°5 Erlebnisbericht Diese Woche kamen unsere deutschen Austauschschüler zu uns nach Grenoble. Alle „Franzosen“ haben um sieben Uhr in dem Bahnhof auf ihre Partner gewartet, aber der Zug hatte ungefähr zwanzig Minuten Verspätung. Trotzdem freuten wir uns alle. Wir haben mit unseren Luftballons gewartet und waren (mehr oder weniger !) ganz ruhig. Als sie ankamen haben wir sie mit unseren Ballons begrüßt und die Lehrer machten Fotos von uns. Danach suchte ich Maren meine Partnerin und wir fuhren nach Hause. Mit dem Wetter hatten die Deutschen leider kein Glück : etwa eine Stunde bevor sie ankamen fing es an zu gewittern obwohl die Sonne die ganze Woche geschienen hatte.

Als wir zu Hause ankamen, hat meine Familie Maren begrüßt. Ich habe ihr ihr Zimmer gezeigt (sie schlief im Gästezimmer). Danach haben wir „quiche lorraine“ gegessen : meine Mutter wollte Maren ein typisches französisches Gericht bieten. Nach dem Essen half ich Maren ihre Sachen auszupacken. Zum Schluss schauten wir eine Fernsehserie und gingen dann schlafen.

Obwohl ich am Mittwoch schulfrei hatte, musste ich Maren um neun Uhr in die Schule bringen, weil sie einen Ausflug zur „Bastille“ und auch eine Stadtführung hatte. Währenddessen ging ich mit Carmen, Elise, Clément, Ludwig und Tobias zu Katharina, wo wir die ganze Zeit blieben. Um eins holten wir unsere "Korres" in der Schule ab, gingen danach zum „jardin de Ville“ und aßen dort. Nach dem Essen gingen wir mit Carmen, Katharina, Marie und Louise (also ihren Austauschschülerinnen) in die Stadt shoppen. Wir zeigten ihnen vor allem die „Galeries Lafayette“, weil es ein typischer französischer Laden ist. Nach etwa einer Stunde setzten wir uns in ein Kaffee und erholten uns ein bisschen. Danach musste ich mit Maren auch schon los, weil ich noch bei der Post ein Paket abholen musste, und dann zur Musikschule. Es war also ein langer Tag und wir kamen um 20 Uhr erschöpft nach Hause.

Am Donnerstag ist Maren mit mir in die Schule gegangen. Sie war nicht in meiner Klasse, sondern in einer 7. Klasse. Wir aßen am Mittag mit Carmen zusammen und um drei Uhr haben wir mit allen Deutschen Badminton gespielt. Ich war mit Katharina in einem Team und wir haben all unsere Spiele gewonnen !

Am Freitag war der gemeinsamer Ausflug. Am Morgen nahmen wir den Bus bis zur Grotte de Choranche. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, und wir hatten dann eine Führung in der Grotte. Wir lernten viel und ich fand die Grotte sehr schön. Am Anfang war mir kalt, aber danach gewöhnte ich mich an der Temperatur. Der „Clou“ dieser Führung war diese Lichtshow, die wir am Ende sahen. Ich fand es toll ! Nach der Führung nahmen wir noch einmal den Bus bis zu Pont-en-Royans. Wir saßen neben dem „Musée de l’eau“ und aßen auch dort. Es war eigentlich sehr angenehm, weil es daneben einen Wasserfall gab ; so konnten wir auch ins Wasser gehen. Während eine Gruppe eine kleine Wanderung machte, blieben die anderen am Wasserfall, machten Selfies oder sonnten sich einfach ! Als wir wieder in Grenoble ankamen, gingen wir mit Maren in der Stadt, weil Maren noch ein bisschen shoppen wollte. Danach gingen wir zu meiner Kletterstunde (also zur Kletterhalle). Maren durfte mit uns mit klettern und ich ich glaube, dass es ihr Spaß gemacht hat.

Samstag Morgen blieben wir zu Hause und lasen ein bisschen in der Sonne. Nach dieser anstrengender Woche war es eigentlich sehr angenehm. Nach dem Mittagessen bucken wir für die Abschlussfeier Muffins und dann war es auch schon Zeit loszufahren. Auf der Party trafen wir Katharina, Carmen, Tobias, Loïc, usw. Manche spielten Fußball, andere aßen viel und sonst unterhielten wir uns einfach. Er war schön ! An diesem Abend konnten uns meine Eltern nicht abholen, deswegen sind wir zur Katharina gegangen. Wir haben gegrillt und Spiele gespielt und dort schliefen wir auch.

Am Sonntag sind wir am Morgen mit Katharina, ihrer Mutter und ihren zwei Austauschschülerinnen zur Molière gefahren und haben eine kleine Wanderung gemacht. Es war ein bisschen kalt und das Wetter war auch nicht so toll, aber es war trotzdem nett. Am Nachmittag brachte uns Katharinas Mutter wieder nach Hause. Dort haben wir uns ausgeruht und einen Film geguckt.

Montag hat Maren ihre Stadtrallye gemacht und ich musste in den Unterricht. Am Abend habe ich ihr geholfen, ihre Sachen zu packen. Wir hatten dabei Spaß. Und dann kam auch schon der Dienstag Morgen. Ich war total müde aber Maren schien nicht so müde zu sein. Meine Mutter brachte uns zum Bahnhof, aber konnte bleiben weil sie einen Termin hatte. Eigentlich wollte ich Maren nicht gehen lassen, weil ich mich mit ihr sehr gut verstanden hab. Ich hab mich auch sonst mit den anderen Austauschschülern sehr gut verstanden.

Ich finde, dass dieser Austausch eine sehr schöne Erfahrung war, und ich würde es auch noch ein zweites Mal machen. Außerdem würde ich gern Maren wieder sehen (zum Beispiel in den Ferien oder so...).