Erlebnisbericht von Elisabeth zum Brigitte Sauzay - Austausch 2012

Mittwoch 26. März 2014
par  J. Nordmann-Gidoin

Élisabeth 4e4 Cité scolaire internationale, Grenoble

Mein Austausch Brigitte Sauzay

Ich bin vom 3. Januar bis zum 28. Februar in Deutschland gewesen. Ich war in der Schule: Europa-Gymnasium in Wörth mit Lily Sabath in der 7. Klasse. Die Familie von Lily war sehr freundlich mit mir. Die Mutter heiß Bettina und der Vater Markus. Vor dem Hause gibt es einen Garten und ein Pool. Die Familie hat zwei Hunde, drei Meerschweinen und mehrere Fische. Ich habe mit Lily im selben Zimmer geschlafen. Es gab auch eine Gastschülerin aus Taiwan, die 17 Jahre alt war.

Ich habe jeden Morgen den Bus oder den Zug zur Schule genommen. Die Schule ist sehr groß. Die anderen Schüler und Lehrer waren auch sehr nett mit mir. Der Unterricht war von 8 bis 13 Uhr. Nur am Mittwoch hatten wir Unterricht bis 15 Uhr, weil wir Kunst hatten. Wir hatten dort Mathe, Deutsch, Englisch, Geschichte in Deutsch und in Französisch, Erdkunde, Französisch, Kunst, Physik, Sport, Bio und ITG. Eine Unterrichtstunde dauerte nur 45 Minuten. Ich habe Englisch und Deutsch schwierig gefunden. Die Lehrer waren ein wenig strenger als in Frankreich. Am Nachmittag habe ich meine Hausaufgabe mit Lily gemacht. Ich habe es besser als in Frankreich gefunden, dass wir zu Hause am Nachmittag in Ruhe arbeiten konnten. Jeden Dienstag hatte Lily und ich eine Stunde lang (nach dem Unterricht) Schülerzeitung mit älteren Schülerinnen. In dieser Schülerzeitung gibt es Artikel über Bücher, Filme, Essen … Wie haben nie in der Kantine gegessen.

Was anders als in Frankreich war, ist, dass die Schüler keine „carnet de correspondance“ haben sondern eine kleine Karte mit dem Name, ein Foto … Was auch anders war, ist, dass in Sport die Jungen und die Mädchen getrennt sind. Es gab in den Pausenhof eine kleine Cafeteria. In jeder Pause haben die Schüler etwas gekauft (eine Pause nach der zweite Stunde, vierte Stunde und sechste Stunde).

In Deutschland habe ich auch Fasching gefeiert. Zum Fasching gab es vom 8. bis zum 12. Februar keine Schule. Ich bin also mit der ganzen Familie zum Fasching Umzug gegangen. Es war sehr lustig.

In Deutschland hatte ich auch einen Busunfall. Der Bus ist fast umgekippt. Wir waren in dem Bus, der vom Europa-Gymnasium kam. Dann ist der Busfahrer in den Graben gefahren. Wir konnten nicht raus, und wir haben auf die Feuerwehr gewartet. Niemand wurde verletzt.

Ich habe diesen Austausch sehr lehrreich gefunden. Man kann eine neue Kultur kennen lernen. Man kann sein Deutsch viel verbessern. Ich würde gerne noch so einen Austausch machen.