Notre séjour à Bamberg du 11 au 18 mars 2016

dimanche 27 mars 2016
par  J. Nordmann-Gidoin

Hier einige ausgwählte tolle Beschreibungen und Erfahrungen der LV1 – Schüler von der Klassenfahrt nach Bamberg und ihrem Aufenthalt in den Familien :

JPEG - 27.6 ko Bamberg vom 11. Bis 18. März 2016

1. Schreibe einen Text über eine Person, der du während deines Aufenthaltes in Bamberg begegnet bist. Schreibe einen Text von etwa 130 Wörtern . 2. Beschreibe einen Ort, den du während des Austausches besucht hast. (Bauwerk, Raum, Zimmer, Garten, Park, ...). Schreibe einen Text von 120 Wörtern. 3a. Beschreibe einen besonderen Moment/eine besondere Stimmung. Integriere dabei nicht nur, was du gesehen hast, sondern auch die Geräusche, Gerüche, Gefühle : z. B. auf der Fahrt im Bus, im Restaurant, beim Stadtbummel, mein einem Spiel,... Schreibe einen Text von 150 Wörtern. 3b. Joker :

Marine : Der ersten Person, der ich in Bamberg begegnet bin ist meine Austauschpartnerin, Patricia. Deshalb werde ich sie jetzt beschreiben. Patricia ist ein sehr nettes Mädchen. Sie ist meistens ruhig, fleißig und ist immer sehr hilfsbereit. Da sie in Spanien geboren ist und erst seit zwei Jahren in Deutschland lebt, kann Patricia fließend spanisch sprechen, aber auch schon sehr gut deutsch. Ihre Familie ist ziemlich groß. Sie hat nämlich zwei Schwestern, eine Große und eine Kleine, und eine Hündin namens Pippa. Patricias spielt schon seit acht Jahren Klavier. Wenn sie spielt, klingt es sehr schön und ihre Finger springen von Taste zu Taste. Sie spielt auch seit fünf Jahren Tennis und hört sehr gerne Musik. Die meisten Jugendlichen hören aktuelle Musik, doch Patricia hört am liebsten Lieder von älteren Bands wie den Beatles. Dass sie nicht wie alle anderen ist und macht, was ihr wirklich gefällt, finde ich toll an ihrem Charakter !

Sigrid :Während des Austauschs bin ich der kleinsten Schwester meiner Brieffreundin begegnet. Sie heißt Jule und ist 9 Jahre alt. Sie hat zwei andere Schwestern : Lily (10 Jahre) und Chiara (14 Jahre). Sie kennt viele Witze, und einige davon sind so dumm, dass sie deshalb so lustig sind, also hat sie viel Humor. Jule hat sehr viele Gesichtsausdrücke. Man kann in ihrem Gesicht lesen, wie sie sich gerade fühlt. Sie benutzt auch Gesichtsausdrücke, wenn sie mit Lily "Theater" spielt. Sie üben nicht, sondern sie improvisieren einfach nur. Was sie am Liebsten spielen ist,. Zum Einschlafen hört sie gerne "Stitches" von Shawn Mendes, das ist nämlich ihr Lieblingslied. Ohne dieses Lied kann sie gar nicht einschlafen.Jule isst Joghurts nur wenn Smarties drinnen sind. Sie mag auch Laugenstangen und zum Frühstück nimmt sie am liebsten Kakao und Brot mit Schokolade. Sie hasst Pizza. Jule ist ein sehr nettes Mädchen, und ich hoffe, dass ich sie bald wieder sehen werde. Elise : Ich werde einen Ort beschreiben, wo ich am Sonntag mit meiner Austauschparterin Irina gewesen bin. Es heißt " Palm Beach" ! Es ist eine riesige Rutschen Anlage in Nürnberg. An diesem Ort kann man auch Kristallsteine kaufen und am Eingang befindet sich der größte Bergkristall der Welt,weiß nicht genau ob das stimmt aber auf jeden Fall war er sehr sehr groß ! Ich wüsste auch gerne , wieso es dort so viele Kristallsteine gibt. Im Gebäude gibt es 10 Rutschen ! Eine Loopingrutsche ist auch da und ich bin sie gerutscht, obwohl ich sehr große Angst hatte ! Es gibt auch ein großes Becken wo es Wellen gibt und wo man Spiele spielen konnte wie Tau ziehen, das war sooo lustig ! Neben dem Becken befindet sich ein Restaurant und dort habe ich Spaghetti gegessen, die gut geschmeckt haben. Wir sind alle 10 Rutschen gerutscht. Manche konnte man bis zur viert rutschen,man mit einem Ring rutschen ( ich bin in einer Rutsche stecken geblieben denn vor mir sind vier Leute gleichzeitig gerutscht, obwohl man es nur allein mit dem Ring durfte ! Die Folge war ein Stau ...). Es war mein Lieblingsort.

Mathias :3. Joker : Erkläre ein Spiel mit seinen Regeln, das du dort gespielt hast Wizzard Extrem : 3/6 Spieler - 1h15 - Ab 10 Jahre .Auf der Rückfahrt im Bus haben wir ein Kartenspiel gespielt. Es heißt "Wizzard Extreme". Es gibt ein ähnliches Spiel, das "Wizzard" heißt aber "Wizzard extrem" ist noch interessanter : In diesem Spiel gibt es 5 Farben. Von jeder Farbe gibt es 15 Karten. Es gibt 20 Runden im Spiel. In der ersten Runde bekommt jeder eine Karte und eine Extrakarte wird gezogen um die Trumpf-Farbe zu kennen. Wenn die Trumpffarbe z.B. gelb ist, dann ist jede gelbe Karte besser als die anderen : Z.B ist eine gelbe 6 besser als eine rote 9 wenn gelb die Trumpffarbe ist. Man muss am Anfang einer Runde vorhersagen wieviele Stiche man machen wird bzw. wie oft man gewinnen wird. Jeder legt seine Karte und derjenige, der die höchste Karte hat nimmt die anderen Karten und hat einen Stich gemacht. Dann bekommt jeder seine Punkte. Wenn man vorhergesagt hatte einen Stich zu machen und man hat einen Stich gemacht, gewinnt man 30 Punkte ( 20 für das Recht haben und 10 weil man einen Stich gemacht hat). Wenn man die falsche Vorhersage gemacht z.B. hat man 1 Stich vorhergesagt, aber man hat kein Stich gemacht verliert man 10 Punkte, weil man 1 Stich zu wenig gemacht hat. Wenn man 0 Stiche vorhergesagt hat und 0 Stiche gemacht hat gewinnt man 20 Punkte für das Gewinnen. Dann kommt die 2 Runde und jeder kriegt 2 Karten und so weiter... Am Ende werden die Punkte zusammen gezählt und derjenige, der die meisten Punkte gemacht hat gewonnen.

Elise : Eine richtig gute Stimmung gab es auf der Hinfahrt ! Ich habe ganz hinten im Bus mit Marine, Clara und Lucie gesessen. Wir waren alle zu aufgeregt um müde zu sein und haben zuerst nur Musik gehört. Es wurde uns langweilig also haben wir entschieden zuerst eine Schweigeminute einzulegen , für alle Schülern die gerade Unterricht hatten zu, und danach Leute anzurufen und ihnen Streiche zu spielen. Leider hat keiner geantwortet ...Wir waren enttäuscht und ich dachte schon ich würde mich die ganze Fahrt langweilen. Wir haben uns direkt danach wieder was einfallen lassen und haben " Stadt-Land-Fluss" gespielt. Nach einer Pause dachten wir, dass das nicht so weiter gehen konnte und haben entschieden was Schönes zu machen. Keiner von uns hatte eine Idee, aber zum Glück war der Moment gekommen " einen Film zu gucken ! Wir haben viel gelacht, und während des Films habe ich mich ganz entspannt gefühlt. Als er zu Ende war haben Marine und ich Selfies gemacht und wir haben so komische Gesichter gezogen, dass wir am Ende ganz rot und außer Atem dasaßen. Und jetzt kommt mein Lieblingsmoment ! Wir mussten eine Stunde vor der Stadt entfernt sein als jemand Musik anmachte. Wir haben alle alten Lieder aus Grundschule gesungen ! Alle haben gelacht und waren glücklich, wir haben natürlich auch falsch gesungen, aber es war nicht so schlimm, denn alle haben sich in der Musik hineinversetzt. Ich habe mir gewünscht, dass dieser Moment ewig dauern würde. Ich dachte nur an den Text und an die alte Schulzeit und war wunschlos glücklich geworden.

Janosch :Ich werde ihnen jetzt einen Ort, den ich während des Austauschs in Bamberg besichtigt habe beschreiben. Dieser Ort war die Veste Coburg, die auch die Mutter Frankens genannt wurde. Diese Burg ist so wie ihr Name es sagt, auf einem Hügel über Coburg. Dort kann man Rüstungen, Waffen u.s.w. die aus dem Mittelalter stammten besichtigen. Was ich ganz interessant fand, waren die Kutschen und Schlitten. Es gab ganz viele verschiedene Arten von Kutschen : goldene , aus Holz gebaute, reich und arm dekorierte Kutschen. Eigentlich war ich erstaunt, dass es dort Schlitten gab ; ich habe erfahren, dass sie für Damen geeignet waren. Sie spielten nämlich ein so wie die Ritter ähnliches Spiel : die Damen setzten sich in die Schlitten mit einem Speer in den Händen. Die Frauen mussten dann mit diesem Speer verschiedene Ziele treffen, während der von Tiere gezogene Schlitten mit hoher Geschwindigkeit los fuhr ...Aber die ganzen Dekoration und Waffen waren nicht unbedingt das Schönste was man an dieser Burg sehen konnte : die Veste selbst war sehr eindrucksvoll ! Jedenfalls war es sehr interessant und schön... !

Katia : Letzte Woche haben wir mit unsere "Klasse" eine Klassenreise gemacht. Bei dieser Reise habe ich viele nette Menschen getroffen, aber am besten habe ich meine Austauschpartnerin Anna gelernt zu kennen. Anna wohnt in einem Dorf der 14 Kilometer neben Bamberg ist. Sie wohnt in einem riesigen Haus mit ihren Eltern, ihrem großen Bruder und ihre Zwillingsschwester Karin (Lenas Austauschpartnerin). Während dieser Woche sind wir immer alle vier(Anna, Karin, Lena und ich) zusammen geblieben, aber Anna hat mir erzählt, dass sie normalerweise mit ihrer Schwester gar nichts zusammen macht. Annas und Karins Vater ist Deutscher und ihre Mutter kommt aus Japan aber die beiden sind in Frankreich geboren. Sie sprechen also drei Sprachen, deutsch, englisch und relative gut französisch, sie verstehen auch Japanisch aber sprechen fast nicht. Anna hat viele Freunde und ist ein sehr mitteilsamer Mensch. Sie macht sehr gern Shopping und alles was Mode oder Style ist, kennt sie sehr gut. Genau so wie ich, bleibt sie sehr viel in sozialen Netzwerken z.B. Snapchat oder Instagram. Mit ihr habe ich sehr viel gelacht und wir haben uns sehr gut verstanden.

Philip :In Bamberg waren wir an sehr vielen Orten aber mein Lieblingsort war die Pizzeria. Als wir in die Pizzeria gingen war zuerst niemand da und Daniel und ich wussten nicht wo wir sitzen konnten, aber dann gab es einen Tisch mit ein paar Leuten, also gingen wir da hin. In dieser Pizzeria gab es kleine Feuerblöcke, mit ... FEUER, alle waren an, außer unserer. Dann fragten wir die Bedienung, sie uns anzuzünden. aber dann war es ZU heiß und wir starben alle vor Wärme ... Und wir durften nicht raus ... weil jemand Blödsinn gemacht hat ... Das Essen dort war gut. Viele Sachen gab es dort aber wir nahmen alle Pizza (es heißt ja eine Pizzeria also warum nicht ?). Vier von uns nahmen eine Hawaii Pizza, weil wir zu neuen Sachen sehr offen sind. Aber jemand musste einfach diese sehr scharfe Pizza nehmen.

Nicolas : Die Bamberger Konzerthalle In der Bamberger Konzerthalle gibt es die Bamberger Symphoniker, die wir Donnerstag gesehen haben. Von außen sieht die Konzerthalle sehr modern aus. Sie ist rot und weiss und hat eine abstrakte Form. Von innen sieht die Konzerthalle ein bisschen älter aus, weil die Stühle aus Holz sind, aber die Mauern sind modern. Wenn man in der Konzerthalle ist, kann man alle kleine Geräusche hören, denn sie ist für den Klang gegründet , damit die Instrumente besser klingen. Es gibt ganz viele Plätze. Manche sind auch hinten dem Orchester. Das Dach ist auch sehr hoch, das ist bestimmt für den Klang. Es gibt einen Raum wo es viele Kisten gibt. Diese Kisten benutzen die Musikanten für Reisen um ihre Instrumente zu aufzubewahren . Es war sehr interessant !

Alexis : Der Bowling von Bamberg befand sich in der Moosstraße und es sah von draußen sehr groß aus. Aber als wir hinein kamen war es sehr dunkel.Im Bowling war es schön warm.Auf der linken Seite gab es sechzehn Bowlingbahnen von einer hellbraunen Farbe.Die Bahnen waren ungefähr zwanzig Meter lang. Am Ende der Bahnen standen zehn Kegel in einer Dreiecksform.Am Anfang der Bahnen gab es viele Bowlingkugeln von alle Farben.Die Kugeln hatten drei Löcher und waren groß und schwer.Die Gewichte der Kugeln waren unterschiedlich.Daneben standen gemütliche Stühle.Über jeder Bahn gab es an der Decke einen Fernseher , um die Punkten zu zählen.Vor uns gab es viele schwarze Tische und daneben weiße Bänke.Hinten rechts gab es eine Bar wo man leckeres Kiba trinken konnte und die Bowlingschuhe ausleihen konnte.Neben uns gab es andere Spiele wie zum Beispiel einen Babyfußball oder einen Flipper ,aber man bezahlen musste ,um damit zu spielen.

Lena : Es war Abend, und wir liefen durch die Stadt. Draußen war es angenehm warm, obwohl es erst März war. Der Wind wehte durch meine Haare und durch meine Anziehsachen und erfrischte mich. Wir gingen eine steile Treppe hoch, bis wir plötzlich am Bamberger Dom ankamen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite. Der Wind wehte hier oben stärker, und mir schien es, als ob die Sicht vor mir die Schönste, die ich je gesehen hatte, war. Ich schloss kurz die Augen und atmete durch die Nase. Es roch nach Brot, denn direkt unter uns war eine Bäckerei. Es roch auch nach frischer Luft und nach Regen, obwohl über mir im Himmel keine einzige Wolke war. Ich sah nur eine riesige Menge von Sternen, die fröhlich glänzten. Ich atmete aus, und öffnete wieder die Augen. So wohl hatte ich mich noch nie gefühlt.

Yolande : Als ich am Montag Nachmittag am Bowling Center ankam, habe ich mich gefreut, da ich Bowlen liebe, aber ich habe leider nicht sehr viele Punkte geschossen. Aber ich fand es toll ,dass wir uns Getränke aussuchen konnten. Es war gut ,dass wir drei Runden spielen konnten . Am ende hatten die meisten keine Lust mehr, wir waren nur noch zu Zweit. Es gab keine anderen Kunden und wir mussten nicht warten, weil man normalerweise wartet. Ich habe es aber doof gefunden, dass die Kugel immer auf die Seite gerollt ist. Es hat mir jedoch Spaß gemacht mit Freundinnen einfach nur mal zu reden und meine Brieffreundin besser kennen zu lernen.

Karl : Ich werde das Haus von meinem Korres erzählen. Dieses Haus besteht aus zwei Stockwerken. Ganz unten ist die Küche mit dem Esstisch. Es gibt auch das Wohnzimmer mit einem gemütlichen Sofa und einem kleinen Tisch. Es gibt auch einen Garten mit Blumen aber ohne Gemüse. Wenn es Ostern ist, verstecken sie die Eier in dem Garten. Sie haben einen riesigen Keller und eine Garage.In dem ersten Stock sind die drei Zimmer von meinem Korres und seinen Brüder mit einer Badewanne. Das Zimmer von meinem Korres hat ein Sofa, ein Klavier und einen Schreibtisch. In dem zweiten Stock ist eine Terrasse. Neben der Terrasse ist ein Videoraum n damit wir Filme sehen können. Es gibt auch das Elternzimmer, aber ich war nicht dort, mit einer anderen Badewanne.

Nicolas : Die Bäckerei Donnerstag sind wir in die Bäckerei Seel gegangen, um Brezel zu backen. Als wir in die Bäckerei hineingekommen sind roch es nach warmen Brot, diesen Geruch liebe ich. Janosch mochte diesen Geruch nicht. Der Bäcker hat uns alle Maschinen gezeigt und wie die funktionieren. Dannach haben wir die Brezel gemacht. Der Teig war schon bereit ,deshalb mussten wir nur noch die Formen machen. Aber zuerst musste man den Teig in 30 Teile teilen. Es gab eine Maschine dafür, die es sehr schnell machte. Nachher konnte jeder zwei Brezel machen. Es war sehr leicht, zuerst musste man eine Schnur machen, danach musste man die zwei Seiten zwei mal überqueren und dann muss man die zwei Seiten wieder an den Rand feststellen. Dannach hat der Bäcker alle Brezeln in salziges Wasser getaucht. Er hat ein bisschen Salz hinaufgelegt und hat sie im Ofen 15 Minuten gelegt. Später sind wir mit 60 Brezel weggegangen und haben sie gegessen. Obwohl wir die gemacht haben, sahen sie gut aus und schmeckten so gut, sie waren noch heiß aber ich habe nur ein gegessen weil ich die andere Nils gegeben habe. Es war toll ! Und lecker !

Alexis : Es war am Freitag den 18. März,um neun Uhr acht ,als wir von Bamberg nach Grenoble fuhren. Es gab Stau und wir waren auf einer Brücke.Es gab eine Menge LKWs und wir sahen auch Panzer.Sie waren groß und lang und waren grün-grau.Sie hatten auf dem Dach eine Kanone.Ein Mann schaute aus dem Panzer heraus aber man sah nur seinen Kopf.Ich saß in diesem Moment hinter Frau Nordmann-Gidoin und hinter mir saß Nils. Die Sonne schien und im Himmel gab es keine Wolken. Draußen gab es viele Windräder und Felder. Wir fuhren seit einer Viertelstunde im 30Kilometer Tempo.Ich hörte Karls Stimme und die Stimmen von den Busfahrern, die miteinander sprachen. Ich hörte auch das Radio.Es gab auch ein Geräusch von eine Gummibärtüte.Im Bus wackelte es sehr viel und ich fand ,dass es sehr warm war.Es roch nach Käsechips.Ich war in diesem Moment müde und wollte schlafen aber auch ein bisschen traurig ,dass die Woche so schnell vorbei gegangen war.

Lena : Ich stand gestresst in der Kabine der Loopingrutsche, die ich gerade ausprobieren wollte. Hinter mir war die Wand und rund herum gab es eine dicke Glasscheibe mit einer Tür, die aber geschlossen war. Unter meinen Füßen war eine gelbe Falltür, die sich öffnen würde, sobald der Mitarbeiter vom Schwimmbad auf einen Knopf drücken würde. Die Spannung wurde durch den Chlorgeruch gesteigert. Ich hörte die Stimmen meiner Freunde, die mich ermunterten, aber darauf konzentrierte ich mich nicht zu sehr. Ich war eher damit beschäftigt mein Kopf zu leeren. Eigentlich hatte ich nicht zu große Angst vor der Leere, die sich unter meinen Füßen bilden würde sobald die Falltür aufgehen würde. Ich merkte, dass sich in solchen Augenblicken das Gehirn ausschaltet, denn richtig nachdenken konnte ich nicht. Der Mitarbeiter öffnete die Tür um mir einen Rat und Anweisungen zu geben. Er erklärte mir noch einiges und schloss die Tür hinter sich. Erst jetzt bereute ich es ein bisschen, in diese Rutsche gestiegen zu sein, aber es war zu spät um aufzugeben. Ich schaute kurz nach rechts, wo meine Freundinnen standen und nahm zum ersten Mal ihre Stimmen war. Ich drehte wieder den Kopf in die Richtung, wo der Schwimmbadmitarbeiter stand, erwiderte kurz seinen Blick, und fiel mit erschreckender Geschwindigkeit runter.

Théo : Lennart ist mein Austauchpartner aus Bamberg. Er ist 13 Jahre alt, so wie ich und ist ein bisschen kleiner als ich selbst. Er geht auf das Clavius Gymnasium in Bamberg und ist logischerweise auch in der 8. Klasse. Er geht in eine Tablett-Klasse was bedeutet, dass er ein Tablett(Computer) als Heft benutzt. Lennart ist blond. Er hat einen provokanten Charakter, was dazu geführt hat, dass wir uns sehr gut verstanden haben. Lennart spielt sehr gut Tisch-tennis und „Wizard“. Er spielt keine Computerspiele aber er spielt Clash Royale auf seinem Handy. Lennart hat einen großen Bruder, der Marian heißt, und 16 alt ist. Seine Eltern heißen Regina und Hans-Peter (HP genannt). Lennart unterstützt das Fußball-team Dortmund und spielt, so wie sein Bruder, Fußball. Seine besten Freunde heißen Jonas, Jakob, Dennis, Niklas, usw.

Katia : Am Sonntag der 13. März, sind wir in ein sehr modernes Schwimmbad neben Nürnberg gegangen. Er hieß „Palm Beach“. Wir waren fünf, Élise, ihre Austauschpartnerin Irina, Lena, ihre Austauschpartnerin Karin und ich. Meine Austauschpartnerin Anna war an diesen Tag krank und konnte nicht mitkommen, aber Karin hat sich um uns beide gekümmert und am Ende dieses Tages ist sie auch meine Austauschpartnerin geworden. Wir haben als Erstes einen Zug genommen dann die U-Bahn und dann eine andere U-Bahn und als Letztes einen Bus. Das Schwimmbad war riesig ; es gab einen Teil wo man Tauchen und schwimmen kann, einen Teil draußen und einen riesigen Teil mit sechszehn Rutschen und das Beste von allem „Pegasus 2“, eine Doppellooping Rutsche mit 12 Meter freiem Fall und einem Raketenstart aus einer Glaskabine. Man hörte Leute schreien, weil es wirklich Angst machte, auf so einer Rutsche zu rutschen, aber man bekam sehr viel Adrenalin und das war mega cool. Am Anfang möchtete nur Élise diese Rutsche machen aber zum Schluss haben wir alle fünf diese Rutsche gemacht. Um auf die höchste Rutsche zukommen, mussten wir sehr lange Treppen klettern und das war wirklich Sport. Es gab auch einen Hauptteil, da war ein riesiges Becken und um dieses Becken war eine Bar mit Tischen und in der ganzen Halle roch es also nach Essen aber das war nicht eklig, weil es roch nicht sehr stark. Nach dem Schwimmbad, draußen war es schon dunkel und nach der heißen Luft im Schwimmbad, roch es nach einem frischen abendlichen Wetter. Um zurück zu kommen haben wir den gleichen Weg gemacht aber wir haben auch, im Nürnberger Hauptbahnhof, im McDonalds gegessen. Am Ende dieses Tag war ich wirklich kaputt, aber fühlte mich perfekt gut, so wie in einer anderen Welt wo alles immer schön ist und dieses Gefühl ist mit mir die ganze Woche geblieben.

Clara : Der Ort, den ich beschreiben werde, ist das Haus meiner Gastfamilie, in dem ich eine Woche lang gelebt habe. Es liegt etwas außerhalb von Bamberg, ca. eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt. Das Dorf, in dem es steht heißt Oberhansbach. In diesem Haus gibt es zwei Stockwerke und einen Keller. Ein Stockwerk gehört dem Großvater und deshalb habe ich es nicht sehen können. Es ist ein relativ großes und sehr modernes Haus. Das Stockwerk meiner Gastfamilie hat drei Schlafzimmer : eins für Jule, eins für Jonas und eins für die Eltern, sowie ein Wohnzimmer, eine Küche und ein Badezimmer. Das Haus hat auch einen riesigen Garten mit einer Schaukel und einer Tischtennisplatte. Weil es bald Ostern ist, hingen überall kleine Ostereier an den Bäumen.

Max : Mein Austauschpartner, Fabian, ist 14 Jahre alt. Er ist nicht besonders groß, hat braune Haare und trägt eine Brille. Er ist freundlich und er lacht gerne. Fabian hat zwei Schwestern und ganz viele Tiere, einen Hund, Lilly, drei Katzen, Percy, Louna und eine andere, die draußen lebt, einen Hasen und eine Schildkröte, die gerade Winterschlaf hielt. Seine Eltern, Rudolf und Marion, und seine Schwestern leben alle im gleichen Haus in Deusdorf, einem kleinen Dorf, wo auch die Großeltern leben. Deusdorf ist 30 Minuten von Bamberg entfernt. Fabian hat als Hobbys Fußball, Basketball und Gitarre zu spielen, mit Lilly spazieren gehen und schwimmen, er schaut aber auch gern Filme. Im Winter geht er auch manchmal auf einem gefrorenen See Schlittschuhe fahren.

Anika : Es war am Sonntag, den 13. März. Ich ging mit Enya, Elena, Anne, Moritz, Karl, Nils, Tim und einigen Eltern ins Paradiestal für eine Wanderung. Wir liefen im Wald und atmeten die frische Luft. Es gab nirgendwo Menschen oder Autos zu sehen, wir waren die einzigen Lebewesen zusammen mit den fröhlichen Vögeln. Draussen konnten wir den Geruch der Natur und der feuchten Erde gut spüren. Ganz um uns herum sahen wir nur die Landschaft, über uns der helle blaue Himmel und die glänzende Sonne. Ich fühlte mich wie ein kleiner Vogel, der in der Luft jubelt und fröhlich singt. Ein Vogel, der in Freiheit fliegt. Wir rannten wie verrückt auf dem feuchten Boden, als ob wir auf ein Mal die Erde verlassen würden um zu fliegen. Es war nur das Geräusch der lebenden Bäume zu hören, die sich im Wind bewegten und der Vögel, die ein fröhliches Lied sangen. Daneben waren die Diskussionen der Eltern und das Gelächter der Kinder zu hören. Es gab auch das Geräusch der trockenen Blätter am Boden, die durch einen kleinen Hasen zerrissen wurden. Wir genossen das schöne Wetter und den Geruch des feuchtes Grases. Ich konnte den ganzen Druck los lassen und an nichts mehr denken, ich war wie im Paradies. Wie machten auch eine Tannenzapfenschlacht bevor wir diesen wunderschönen Ort wieder verliessen, um in ein leckeres Restaurant zu gehen.

Matteo : Joker : ein Gericht (mit Rezept) Während des Austausches in Bamberg, habe ich einen sehr guten Streuselkuchen in meiner Gastfamilie, gegessen. Es bestand aus Streuseln und Kirschen und war so groß wie ein ganz normales Blech.Um diesen Kuchen zu backen, braucht man ungefähr 45 Minuten um alles vorzubereiten und 40 Minuten um zu backen, also braucht man ungefähr anderthalb Stunden um diesen Kuchen zu backen. Für den Teig braucht man 250 Gramm Butter, 225 Gramm Zucker und 4 Eier. Man braucht auch Mehl,250 Gramm, 2 Teelöffel Backpulver, eine Prise Salz und Fett für das Backblech, zum Beispiel Butter. Für den Belag braucht man noch 200 Gramm Butter, 250 Gramm Mehl, 150 Gramm Zucker, einen Teelöffel Zimtpulver und ein Kilogramm Kirschen. Danach muss man den Backofen auf 200˚C vorheizen und das Blech einfetten. Später werden für den Teig die Butter und der Zucker schaumig gerührt. Ein Ei nach dem anderen wird zusammen mit der Butter zusammen gerührt. Dann kommen das Mehl, das Backpulver und das Salz in den Teig. Schließlich wird der Teig auf das Blech gelegt. Um die Streuseln (den Belag), zu machen, muss man die Butter schmelzen und sie mit dem Mehl, dem Zucker und dem Zimt mischen. Dann muss man das alles zu Streuseln mit den Händen verkrümeln. Am Ende werden die Kirschen entkernt und auf den Teig gelegt. Schlussendlich werden die Streuseln auf die Kirschen gelegt und der Kuchen wird 40 Min. goldbraun gebacken.