Der moderen Pinocchio Theaterkritik von Juliette

mardi 22 décembre 2015
par  M. Schlenk

DIE MODERNE VERSION VON PINOCCHIO gespielt von den Schülern der 4ème frei nach dem Spielbergfilm Künstliche Intelligenz.

Eines Tages kommt Henri und gibt seiner Frau ein Roboterkind. Zuerst findet die Mutter es nervig, aber dann programmiert sie ihn auf Liebe und der Roboter ist wie ihr echter Sohn. Aber als Martin, ihr leiblicher Sohn, der im Koma lang, wieder nach Hause kommt, sagt er dem Roboter, dass er eine Locke von Mutters Haar abschneiden muss. Der Roboter folgt diesem Rat. Henri ist wütend und will ihn zerstören lassen. Die Mutter liebt ihn aber zu sehr und setzt ihn aus. Der Roboter sucht die Blaue Fee und friert 2000 Jahre lang ein, aber dann findet er die Blaue Fee und sie sagt ihm, dass es keine Menschen mehr auf der Welt gibt sondern nur noch Roboter. Aber er will, dass seine Mutter dank einer DAN Rekonstitution wiederkommt, aber sie kann nur einen Tag leben. Der Roboter und die Mutter spielen den ganzen Tag lang, doch als die Nacht kommt, fällt sie in einen ewigen Schlaf.

Ich finde, dass die Schauspieler gut gespielt haben, indem sie sich in die Rolle der Personen hineinversetzt haben und sie haben den Text gut geschrieben. Die Kostüme waren einfach aber passten gut zum Thema. Die Schauspieler haben laut und deutlich gesprochen. Die Musik und die Lichter waren passend zum Thema. Aber die Geschichte war traurig. Juliette


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