Theaterkritik von Leo

mardi 22 décembre 2015
par  M. Schlenk

Zwei Gesellschaften - eine Stadt

Handlung : Es handelt sich um zwei Gesellschaften : Mahanonzia, wo fast nur Männern leben und in der der Patriarch ein autoritärer Chef ist. Jeder hat eine gewisse Zeit zum Leben und der Patriarch teilt die Zeit zu, er bestimmt über Leben und Tod von jedem. Die andere Gesellschaft heiβt Adfectus und wird von Frauen geleitet. Sie haben 7 Regeln ,die jeder einhalten muss. Die schlimmste Strafe, wenn man sich an die Regeln nicht hält, ist ins Exil gesendet zu werden. Mahanonzia sendet zwei Spione die 00675 und 00676 heiβen ,um zu sehen ,ob die Frauengesellschaft in Adfectus gefährlich ist oder nicht. Die Spione treffen wegen einer Panne in Berlin ein und begegnen dort Mia, die aus der Frauenwelt ins Exil geschickt wurde. 00675 verliebt sich in Mia ,die ihn Felix nennt, und bleibt mit ihr in Berlin. 00676 fliegt wieder nach Mahanonzia. Der Patriarch entscheidet 00675(Felix) zu bestrafen und nimmt sein Lebenszeit weg. Wegen Mias Liebe überlebt Felix(00675) trotzdem.

Besetzung/Arbeit der Schauspieler : Die Schauspieler waren die 3eme von Frau Schlenk. Manche Schauspieler spielen mehrere Rollen auch in Mahanonzia und Adfectus. Sie spielen und betonen gut. Der neue Partner von Mias Freundin hat Angst vor ihr und das sieht man richtig.

Technik/Kostüme : Die Stadt wird gezeigt mit einem gemalten Schild. Leute in Mahanonzia haben verschiedene Farben. Die Grünen hatten blinkende Armbänder ,die die verbleibende Lebenzeit angeben. Die Spione haben Spielzeugautos als Raumschiff, was lustig war.

Kritik : Ich habe gerne die Lebensidee gemocht ,denn so sind die Mahanonzia Bewohner nicht frei. Es ist ein gutes Mittel, um zu herrschen. Ich mag diese moderne Geschichte. Die farbige Kleidung waren auch gut, um den Rang zu zeigen. Die Armbänder waren schön. Am besten war die, die Mias Freundin gespielt hatte.

Leo


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