Dschungelbuch Theaterkritik von Myriam

mardi 22 décembre 2015
par  M. Schlenk

Theaterkritik

Am Freitag den 11. Dezember fand der Theaterabend stand. Vier Stücke wurden gespielt und ich werde von dem Dschungelbuch erzählen.

Eines Tages findet der Panther Baghira ein Menschenkind im Dschungel. Er gibt ihm den Namen Mowgli und bittet ein Wolfsrudel, das Menschen liebt, sich um ihn zu kümmern. 10 Jahre später entscheiden die Wölfe, dass es für Mowgli zu gefährlich ist, alleine im Dschungel zu leben und wollen ihn in die Menschensiedlung bringen. Baghira versucht ihn dort hin zu bringen, aber Mowgli will den Dschungel nicht verlassen. In der Nacht will Kaa Mowgli hypnotisieren, aber Baghira beschützt ihn. Am Morgen steht Mowgli wegen einer Elefantenparade auf. Er tut so als wäre er ein Elefant, aber dann flieht er. Er kommt zu Baloo und will bei ihm bleiben. Aber Baghira überzeugt Baloo Mowgli in die Menschensiedlung zu bringen. Mowgli flieht und findet drei Vögel, die mit ihm befreundet sein wollen. Leider kommt der Tiger Shere Khan. Mowgli ist aber schlau und hängt einen brennenden Stock an Shere Khans Schwanz. Mowgli entdeckt ein Mädchen, das Wäsche wäscht und geht mit ihr zur Menschensiedlung. ENDE

Ich finde, dass die Schauspieler die Rollen gut gespielt haben. Es war eine gute Idee, dass alle schwarz bekleidet waren und eine Maske hatten. Die Beleuchtung war gut und die Musik in Ordnung. Ein negativer Punkt ist, dass die Schauspieler nicht immer ganz richtig gesungen haben, aber es war nicht sehr schlimm. Myriam