Theaterkritiken 5eLL von Gruppe NG 2015-16

lundi 21 décembre 2015
par  J. Nordmann-Gidoin

Theaterabend von Louise Der moderne Pinocchio Am 11.12.2015 , haben die 4éme von Fr. Nordmann-Gidoin den modernen Pinocchio frei nach dem Film : Künstliche Intelligenz von Steven Spielberg im Theater gespielt.

2. Inhaltsangabe Der moderne Pinocchio ist die Geschichte von einem kleinen Jungen (David), der ein Roboter ist und der fühlen kann. Er wird in einer Familie von Menschen erzogen, mit einem Vater und einer Mutter. Die Eltern haben einen Sohn, der Martin heisst und im Koma liegt. Die Mutter und David werden sehr miteinander befreundet, so sehr, dass die Mutter David so hinstellt, dass er die Mutter liebt. Der Vater mag es aber nicht, dass David immer um die Mutter herum ist und möchte ihn dabei wieder in seine Fabrik zurück schicken. Als David wieder aus dem Koma aufgewacht und jetzt macht er alles um sich von David frei zu machen. Als die Mutter David wieder zurück in seine Fabrik schickt, mit Davids Freund Teddybär, fliehen die beide Freude um die Blaue Fee zu finden, damit David ein richtiger Junge wird. Der kleine Junge möchte ein richtiger Mensch werden, denn er möchte, dass die Mutter ihn liebt. Sie finden die Blaue Fee und schlafen ein, für 2000 Jahre. Als sie wieder aufwachen sind da fast nur noch Roboter. Aber David und die Mutter verbringen einen ganzenTag miteinander und schlafen für immer ein.

2.Theaterkritik : Ich fand, dass die Schauspieler sehr gut gespielt haben, sie passten wirklich gut mit ihren Rollen. Sie haben ausdrucksstark und laut gesprochen. Die Schauspieler konnten ihren Text. Das Licht war auch gut ausgewählt, aber für die blaue Fee hätte ich blaues Licht gemacht. Die Kostüme waren SUPER ! Die blaue Fee war in blau angezogen, die Idee an Davids Shirt ein Knopf mit einem Deckel von einer Milch zu bauen war wirklich eine tolle Idee ! Die Brille von Martin waren auch eine gute Idee, denn man sah/verstand wirklich, dass er blind ist, die Mutter war auch sehr gut angezogen, die Männer hatten auch ganz gute Kostüme, die wirklich sehr gut zu ihren Rollen passten. Es gab nicht so viele Musik, ob wohl es eine gute Idee gewesen wäre, also dass finde ich ein bisschen schade. Die Organisation war super ! Toll ! Sie haben nicht Krach mit den Stühlen und Tischen gemacht. Sie waren auch sehr leise in den Kulissen. Die Dialoge waren vollständig und verständnisvoll. Ich habe fasst am Ende geweint, denn es war so emotional ! Es war so eine tolle Geschichte, dass ich viel Emotion gekriegt habe und wenn es zwei Minuten länger gedauert hätte, hätte ich wirklich geweint…

Jedenfalls ist dieses Teatersück, das, welches ich am Liebsten habe. Es war wirklich super !

Die Welle : Am 11.12.15, haben uns die 3éme von Fr.Frick Die Welle frei nach dem Film von D.Gansel vorgespielt.

1.Inhaltsangabe Die Welle handelt von einem Lehrer -Herr Wenger-, der die Idee hat Autokratie in der Klasse zu machen. Alle Schüler müssen eine weiße Bluse anziehen, und wenn sie in der Klasse ankommen, müssen sie alle gemeinsam : „ Macht durch Gemeinsam Macht durch Disziplin“ sagen und damit ein Wellezeichen mit der Hand machen.

Am Anfang ist es eine gute Idee, aber danach werden sogar Schüler geprügelt. Wie Tim, der von drei Mädchen angegriffen wird und sich mit einer Pistole schützt. Wegen dieser Geschichte entscheidet Herr Wenger, diese Autokratie aufzuhören. Als er es der Klasse sagt, ist Tim damit nicht einverstanden. Tim hat also Herrn Wenger erpresst, dass er es nicht aufhört. Der Schüler nimmt eine Pistole raus und schießt auf einen türkischen Schüler. Und am Ende…bringt Tim sich um.

2.Theaterkritik Die Schauspieler haben wirklich gut gespielt und die Rollen passten wirklich gut und die Personen die sie dann spielen. Die Schauspieler konnten ihren Text und haben gut gesprochen. Das Licht war immer das Selbe und für so ein Theaterstück hat es wirklich gut gepasst. Die Kostüme waren super ! Besonders Tims Kostüm, er war wirklich originell, fand ich und Herr Wenger auch. Die Schüler hatten auch alle weiße Hände (wie es in der Geschichte war) und das fand ich super ! Es gab keine Musik und das fand ich ein bisschen schade, denn ich denke , dass es sehr gut gepasst hätte. Die Organisation war auch toll. Die Schauspieler haben zwischen den Szenen nicht gesprochen und sehr leise das Material hingelegt. Die Dialoge waren vollständig und verständnisvoll. Also, das Theaterstück war wirklich sehr gut hingekriegt, die Schauspieler haben sehr sehr gut gespielt und die Dialoge sehr gut geschrieben.

Theaterkritik von Thea :

Das Dschungelbuch

Mit meiner Klasse haben wir dank Frau Nordmann Das Dschungelbuch vorgespielt. Wir haben den Film gesehen und danach die Dialoge in Gruppen geschrieben. Oft gingen wir in den Salle Polyvalente und übten für dieses Stück.

Die Geschichte handelt von einem Jungen der Muggli heisst, er wurde nach seiner Geburt im Dschungel ausgsetzt . Als er 10 Jahre alt war entschieden die Wölfe ihn zurück zur Menschensiedlung zu bringen, doch auf dem Weg lernte er Die Elefanten Parade, Balu, Die Geier und Shirkann kennen

Dieses Stück fand ich sehr schön und empfehle ich klein und groß, denn die Schauspieler waren seh gut gewählt und die Musik war gut entschieden und der Dekor hatte viel Fantasie.

Theaterkritik von Audric : Peter und der Wolf

In diesem Theaterstück geht Peter auf die Wiese um seine Freunde den Vogel, die Ente und die Katze zu sehen aber sein Großvater will das nicht weil der Wolf draußen laüft. Später geht er trotzdem raus aber im gleichen Augenblick kommt der Wolf. Peter versteckt sich in seinem Garten, die Ente im Fluss und die Katze und der Vogel im Baum. Der Wolf geht also ins Wasser, damit die Ente davon geht und er frisst sie bevor er zurückkommt. Peter und seine zwei übrigen Freunde schaffen es den Wolf zu fangen. Glücklicherweise kommt der Jäger und bringt den Wolf zum Zoo. Von diesen Moment an kann Peter draußen mit seinen Freunde bleiben.

Darstellung : Die Tiere waren gut imitiert und haben laut genug gesprochen. Der Jäger war aber nicht so gut gespielt weil er keine gute Intonation hatte. Die Schauspieler haben insgesamt gut gespielt und man konnte die Geschichte gut verstehen.

Dekor : war sehr schön und gut gemacht, nur ein Baum fehlte.

Licht:Es wäre besser gewesen, dass es blinkendes rotes Licht gäbe für die Szene mit den Wolf sonst war alles gut.

Musik:Es gab nur die Originalmusik von Peter und der Wolf, es wäre besser gewesen, dass es mehr Musik gäbe.

Sprache:Man hat alles gehört aber sie haben manchmal ihren Text nicht gut gekonnt.

Zwischen den Szenen:Während der Zwischenzeiten war es ordentlich und ohne Krach.

Kostüme:Die Kostüme waren sehr schön und gut gemacht außer die Katze, am Anfang wusste ich nicht was für ein Tier es war.

Inhalt=message:Dieses Theaterstück habe ich super gefunden es war lustig aber am Ende wurde es langweilig.

Theaterkritik von Farm der Tiere

In diesem Theaterstück geht es um Tiere, die eine Revolution gegen die Farm von den Menschen machen, sie schreiben sieben Gebote aber die Schweine nehmen alles in Macht, lassen eine Mühle von den anderen Tiere bauen und töten mehrere andere Tiere , obwohl das verboten ist.Danach greifen die Bauern die Tiere an aber verlieren. Um sich zu rächen legt der Bauer, dem die Farm gehört Dynamit in die Mühle der Tiere und sie explodiert. Am Ende werden die Schweine bankrot und sterben .

Darstellung:Die Tiere waren gut imitiert , besonders die Hühner und die Schweine aber die Pferde fand ich nicht so gut wegen ihrer Intonation und ihrer Geräusche.Man konnte alles verstehen.

Dekor:Das Dekor hat mir sehr gut gefallen, nichts fehlte und man konnte sehen was es war.

Licht:Das Licht war aber nicht sehr gut ausgedacht, es wäre besser gewesen, dass es rotes Licht gäbe wen ein Tier stirbt.

Musik:Es gab nur Musik am Ende, das war schade.

Sprache:Alle Schauspieler konnten ihren Text und konnten ihn flüssig aussprechen, das war gut.

Zwischen den Szenen:Es wurde ohne Krach aufgeräumt, ich kann das nicht kritisieren.

Kostüme:Die Masken waren sehr gut gemacht, ich habe problemlos erkannt was für ein Tiere es für jede Maske war.

Inhalt=message:Das Theaterstück war sehr lustig und spannend, aber manchmal war das wirklich nicht gut gespielt.

Theaterkritik von Fabian : heaterkritik von dem Dschungelbuch(11/12)

Ein Kind weint im Dschungel Bagira findet den Jungen und gibt es den Wolfs Vater.Moglie das Menschenkind ist Jetzt 10 Jahre alt und er muss in die Menschensiedlung zuruckkehren weil der Tiger Schirkan wieder im Dschungel ist.Bagira wersucht Moglie in die Menschensiedlung zu bringen aber Moglie läuft weg.Balu, der Bär findet Mogli und befreundet sich mit ihm.Bagira ist nicht glücklich weil er denkt, dass Balu dumm ist.Bagira redet mit Balu und sagt ihm ,dass Moglie in die Menschensiedlung zurück kehren muss.Moglie schafft es endlich zurück in die Menschensiedlung nach vielen Abenteuern.

Ich fand, dass es sehr gut gespielt wurde. Das Licht wurde ganz gut ausgesucht ,die Kostüme waren sehr schôn,die Musik wurde gut eingesetzt. Insgesamt war es richtig schön. Das Dekor war ganz gut ausgesucht und sehr schon angemalt. Das Zwischenspiel war leider nicht schnell genug.Die Mimik und die Gestik war gut aber es fehlte noch ein bisschen Gestik. Das Theaterstück war lang und an manchen Stellen sehr lustig. Mir gefiel es, als der Elefant auch sprang,als die Geier liefen und als die Menschen sangen.

von Lisa :

Rudi Rüssel

Eine Familie spielt auf einem Jahrmarkt und gewinnt ein Schwein.Aber sie können ja das Schwein nicht bei sich zu Hause behalten. Als sie 3 Wochen nach Italien gingen konnten sie Rudi nicht alleine lassen, also haben sie Rudi in einen Bauernhof gebracht. Aber als sie von ihren schönen Ferien wieder kamen war Rudi nicht mehr auf dem Bauernhof. Die Familie hat in allen Bauernhöfen und bei allenSchlachtern nachgefragt, ob sie Rudi haben. Als sie gerade keine Hoffnung mehr hatten gingen sie noch zu einem letzten Schlachter und da war auch Rudi !!!! Er war aber ganz dick geworden. Er liebte aber immer noch Fußball. Deshalb ist er das Maskottchen der Fußballmahnschaft geworden.Aber er hat den Schiedsrichter gebissen und durfte nicht mehr mitspielen. Er wurde immer weniger dicker .Die Familie hat dann Rudi zu einem Rennen für Schweine eingeschrieben. ER HAT GEWONNEN !!!!!!!

Sie haben sehr gut gespielt,laut,haben wir sehr gut verstanden,gute Ausdrücke, sie waren sehr gut in ihren Rollen,haben den ganzen Platz auf der Bühne eingenommen,gut gespielt,aber manchmal kleine Fehler

Es war fast gar kein Dekor aber denDekor , den sie hatten waren sehr gut.

Der Licht war gut ,auf der ganzen Bühne konnten wir die Schauspieler sehen, sie waren auch gut weil wenn es die Nacht war ,war das Licht dunkel und wenn es der Tag war war der Licht hell und nicht umgekehrt.

Die Musik war auch sehr gut ! Sie war sehr spannend wenn was Spannendes passiert und am Ende war sie sehr freundlich !!!

Es war auf Deutsch,haben wir sehr gut gehört,guter Ton.

Es war manchmal ein bisschen lang aber auch sehr gut .

Wir konnten sofort erkennen wer was für eine Rolle spielte, wir konnten sie an den Farben erkennen,sie waren nicht zu groß nicht zu klein.Und schön.

Ich fand , das das Material gut zu dem Thema passte.

Sie könnten schneller die Sachen auf die Bühne bringen,weniger Lärm hinten machen.

Féderico :

Die Farm der Tiere eine Fabel frei nach G. Orwell Die Farm der Tiere nach G. Orwell wurde am 11/12/2015 von den 5ème ll bei der Theatervorstellung über das Thema “fabelhaften Tieren und tierischen Menschen“ vorgestellt . Der Inhalt : Die Farm der Tiere handelt davon, dass die Tiere der Herrenfarm die Besitzer verscheuchen . Die Schweine der Farm übernehmen das Kommando über die anderen Tiere .Sie sind schlau und lassen die anderen Tiere hart und für sie arbeiten.Sie schaffen sogar die Aufstände der Tiere und den Bauernüberfall niederzuschlagen. Die Darstellung : Die Darstellung bei der Farm der Tiere war so, dass die Schauspieler keinen zugeortneten Platz hatten und kehrten öfters den Rücken zum Publikum. Meistens war die Bühne so das links die Tiere waren in der Mitte die Schweine und rechts nichts . Der Dekor : Der Dekor für das Stück war gut ausgesucht. Ich fand ihn leider sehr knapp und bescheiden . Das Licht : Das Licht war teilweise gut ausgesucht nur als die Mühle gesprengt wurde kam kein passendes Farblicht. Das war schade . Auch als der Bauer seinen Zuchtkeiler erschoß kam für mein Geschmack nicht das passende Licht. Der Ton : Der Ton kam auch nicht viel zum Einsatz er fehlte sogar in manchen Szenen . Zum Beispiel in der Szene wo der Zuchtkeiler erschoßen wurde kam kein Knall. Die Sprache : Die Aussprache bei der Farm der Tiere war nicht der Knaller ,die Schauspieler sprachen leider nicht sehr laut und irgendwie auch nicht überzeugend. Jeder sprach so vor sich hin.

Theaterkritik Isabell Beske

Peter und der Wolf (11/12) Inhaltsangabe Peter und der Wolf ist ein musikalisches Märchen von Prokofieff. Peter ist auf die Wiese ausserhalb des Grundstückes seines Großvaters gegangen um seinen Freund den Vogel zu treffen. Als der Großvater Peter jedoch auf der Wiese findet, ist er sehr sauer, denn er hat seinem Enkel strengstens verboten auf die Wiese zu gehen, weil der Wolf Peter fressen könnte. Anschließend streitet sich der Vogel mit der Ente, die Katze will die beiden fressen. Und dann kommt der Wolf. Er überlegt wen er zuerst fressen wird : die Katze, die Ente oder den Vogel. Doch bevor er einen von ihnen fressen kann, fangen Peter und seine Freunde den Wolf. Sie rufen den Jäger, der ihn am Ende in den Zoo bringt. Kritik Ich persönlich finde, dass die Darsteller gut und ausdrucksvoll gespielt haben. Der Dekor war sehr gut, das Haus war sehr toll gemacht, das Licht hat immer gut gepasst (zum Beispiel rot bei Gefahr). Was ich sehr toll fand ist , dass immer die Musik des Charakters (aus dem Original) eingeblendet wurde, wenn die Person das erste Mal auf die Bühne kam (zum Beispiel kam ein Stück mit Fagott als der Großvater auf die Bühne ging). Die Kostüme waren sehr gut gelungen, sie passten zu den Figuren und waren sehr gut genäht. Die meiste Zeit über haben die Darsteller laut und deutlich gesprochen , aber manchmal haben sie ein wenig genuschelt. Was ich auch bemerkenswert fand ist, dass es in den Kulissen immer still war. Ich finde das Stück ist den 6eme von Frau Frick sehr gut gelungen. Es hat mir total gefallen, durch die super Kostüme und die Musik.

Die Farm der Tiere (11/12) Inhaltsangabe Die Farm der Tiere ist eine Fabel von G. Orwell, nach der die 5eme von Frau Schlenk ein Theaterstück geschrieben haben. Auf Jones’ Farm geht es drunter und drüber : Tiere halten Versammlungen im Stall ab, der besoffene Bauer erschießt seinen Zuchteber, die Farmtiere planen eine Revolution, um mehr Futter und die Farm zu bekommen, die Farm soll eventuell verkauft werden, weil Jones sein ganzes Geld für Whisky und Schnaps ausgibt. Nach der Revolution, welche die Tiere erfolgreich gemeistert haben, übernehmen die Schweine, Napoleon und Schwarzwutz, die Farm und tyrannisieren die anderen Tiere. 7 Gebote werden aufgestellt, der Name der Farm wird geändert (Herrenfarm = Farm der Tiere), eine Mühle wird von Tieren erbaut und Schneeball (ein anderes Schwein) wird von der Farm vertrieben, Schneeball ist das erste Opfer von Napoleon. Die Tiere hungern, die Windmühle wird von Jones gesprengt, als Rache dafür, dass der Gerichtsvollzieher die Schweine vorzieht, Boxer (ein Pferd) fällt um und wird zum Schlachter gebracht (und nicht zum Krankenhaus) die Farmtiere fliehen und kommen nach vielen Jahren zurück, die Schweine sind dann bankrott, es ziehen neue Besitzer ein.

Kritik Die Schauspieler haben gut gespielt, aber manchmal waren sie zu sehr in den Ecken “verkrümelt“ oder sie sind schon gegangen als das Licht noch an war. Zweimal war es etwas unlogisch : Boxer tritt die Futterkammertür ein ABER mit nach vorne ausgestreckten Beinen (und nicht nach hinten wie es Pferde machen ; sie können die Vorderbeine nicht nach vorne ausstrecken) (und wenn er zum Schlachter gebracht wird ist es genauso) und als die Mühle gesprengt wird, gab es kein “PENG !“. Dann lachten die Schauspieler plötzlich los und haben ihren Text dann lachend aufgesagt (es ist nur eine Bemerkung). Die Masken waren gut gelungen, sie passten zur Persönlichkeit des Tieres und sahen sehr gut aus. Das Material war gut ausgewählt (die Tafel mit den 7 Geboten, der Schlachtwagen, die Mühle, die Futterkammertür…). Manchmal haben die “Menschen“ etwas schnell gesprochen. Was ich witzig fand ist ,dass die Tiere die deutsche Nationalhymne als Hymne für die Farm der Tiere umgeschrieben haben. Das Licht war gut ausgewählt. Mir hat das Stück trotz allem sehr gut gefallen. Ein großes Bravo an alle Schauspieler !!!

Theaterkritik von Gustave Peter und der Wolf von Prokofieff

Das Thema von dem Theaterabend war :« Von Fabelhaften Tieren und Tierischen Menschen ».

In « Peter und der Wolf » geht es um einen Jungen, der mit seinem Opa im Wald wohnt. Doch im Wald wohnt der große Wolf.

Inhalt : Alles war gut gespielt und es war lustig zu sehen, wie der Vogel den Wolf an die Leine anhing.

Darstellung : Die 6èmes haben dieses Stuck gut gespielt doch sie hätten ein bisschen lauter sprechen können.

Dekor : Sie haben ein schönes Häuschen aus Karton gebaut und das reichte auch aus.

Licht : Als der große graue Wolf kam, wurde es plötzlich ganz Rot.

Musik : Die Musik passte besonders gut zu den Personen der Geschichte.

Sprache : Um dieses Theaterstuck zu verbessern, müssten die Schauspieler lauter und deutlicher sprechen.

Zwischen den Szenen : Die Schauspieler waren schnell im Szenenwechsel.

Kostüme : Man konnte sich gut vorstellen, wer wer war und die Kostüme waren echt schön.

Verbesserungsvorschläge : Die 6èmes hätten vielleicht ein bisschen lauter reden können. Unterhaltung : Es war ein schönes und lustiges Theaterstück.

Theaterkritik von Die Farm der Tiere von G.Orwell

In « Die Farm der Tiere » geht es um eine Farm ,wo die Tiere rebellieren wollen. Werden sie es schaffen die Farm zu erobern ?

Darstellung : Die 5ème haben dieses Stück gut gespielt, doch sie hätten sich besser in den Raum verteilen können. Sie hätten auch mehr Gesten machen können, um dieses Theaterstück ein bisschen verständnisvoller zu machen.

Dekor : Alle Dekor waren schön gebastelt und gemalt.

Carla : Deutscher Theaterabend Peter und der Wolf :

Inhaltsangabe :

Im Theaterstück“Peter und der Wolf“ von Prokofieff, das die 6ème Klasse umgeschrieben hat, das am 11. Dezember 2015 gespielt wurde, geht es um Tiere, ein Kind und einen Wolf. Peter ist auf der Wiese obwohl sein Großvater es ihm verboten hat. Peter sieht den Vogel und die Ente, sie streiten.Da kommt die Katze um den Vogel zu fressen, sie schafft es aber nicht weil Peter den Vogel gewarnt hat.Aber der Wolf kommt und frisst die Ente.Peter die Katze und der Vogel fangen den Wolf.Der Jäger kommt um den Wolf zu erschießen aber da der Wolf gefangen ist, braucht er es nicht.

Kritik :

Ich fand, dass dieses Stück schön geschrieben war und nicht zu lang/ Die Dialoge waren einfach und das Schauspiel war dynamisch.Die Kostüme waren schön und der Dekor war einfach,aber schön.Es gab wenige Lichteffekt,e aber das hat nicht gestört, und die Transitionen zwischen den Szenen waren schnell und lärmlos und es wurde wenig gewechselt. Das Stück sah wie eine einzige große Szene aus. Die Musik stammte aus der Originalversion von Prokofieff. Was schade war ist, dass die Schauspieler zu leise gesprochen haben,man hat sie nicht gehört oder nicht verstanden was sie sagten,glücklicherweise war dieses Stück bekannt, daher kannte man es schon und konnte verstehen worum es geht.

Die Farm der Tiere :

Inhaltsangabe :

Im Theaterstück „Die Farm der Tiere“ nach G.Orwell von den 5eme umgeschrieben, das am 11/ Dezember 2015 gespielt wurde, geht es um Tiere, die eine Farm leiten. In einer Farm rebellieren Tiere weil sie finden, dass ihr Leben zu schlecht ist : sie werden geboren, werden gerade genug gefüttert damit sie nicht sterben .Die Tiere rebellieren und übernehmen die Kontrolle der Farm.Die Menschen versuchen die Farm zurück zu erobern,schaffen es aber nicht.Die Tiere arbeiten und leiten jetzt die Farm, aber die Schweine benehmen sich diktatorisch,und während die Anderen hardtarbeiten und fast nichts fressen,machen die Schweine nichts und fressen jede Menge.Die Schweine machen viele Opfer,dadurch flüchten die überlebenden Tiere.Einige Jahre später gehen die Schweine pleite,und neue Besitzer ziehen auf die Farm.

Kritik :

Dieses Stück war schön geschrieben, die Dialoge einfach. Es war aber ein bisschen zu lang und wurde an manchen Stellen langweilig. Die Kostüme waren relativ einfach aber das hat nicht gestört, es gab aber nur wenge Lichteffekte,schade .Es gab nur eine Musik, aber zu diesem Stuck hätte man auch nicht mehr einbauen können.Es waren wenige Objekte aber die waren sehr schön, Z.B. der Fernseher und die Windmühle. Manche Schauspieler haben laut und deutlich gesprochen und waren gut an ihren Rollen angepasst, z.B. die Hühner (Anna,Lucile) waren lustig und haben richtig hühnermäßig ausgesehen, andere waren ein bisschen schüterner und haben leise gesprochen und hätten sich ein bisschen mehr bewegen dürfen und auf die Mimik besser aufpassen. Das Gesamtbild der Bühne sah manchmal ein bisschen zu kompakt aus:alle Schauspieler waren auf einer Seite der Bühne, haben andere bedeckt...Was ganz interessant war, war die Moral der Geschichte, und auch wen es hier um Tiere ging, können sich die Menschen manchmal auch wie die Schweine benehmen.

Félix : Peter und der Wolf

Inhaltsangabe : In dem Theaterstück „Peter und der Wolf“ von der 6eme LL Gruppe von dem 11. Dezember 2015 spricht es von Tiere und einem kleinen Jungen, Peter. Peter ist ein kleiner Junge, der draußen auf eine Wiese geht, was aber sein Großvater nicht will, weil es einen Wolf auf der Wiese gibt. Peter hört nicht auf seinen Großvater und geht trotzdem auf die Wiese. Er findet zwei Freunde, den kleinen Vogel und die Ente, und spielt mit ihnen. Aber sein Großvater sieht das und geht Peter holen und bringt ihn zurück ihn ihr Haus. Die Katze kommt in dem Moment wo Peter nicht mehr da ist und wo die Ente und der Vogel sich streiten und sie versucht den Vogel zu fressen, aber der Vogel geht schnell weg und in diesem Moment kommt der Wolf und die Katze klettert in den Baum wo der Vogel ist. Der Wolf sieht die Ente und drängt sie vom Wasser hinaus und weil er schnell geht frisst er die Ente. Peter geht vom Haus weg und mit einem Seil und der Hilfe vom Vogel und von der Katze fängt er den Wolf. Der Jäger kommt und versucht edn Wolf zu töten aber Peter will es nicht.

Kritik : Die Darstellung war gut, sie haben den ganzen Platz eingenommen und sie haben viele Gesten gemacht. Der Dekor war sehr schön und besonders das Haus, weil sie haben auch ein kleines Tor gemacht, es war sehr realistisch aber man konnte den Baum nicht gut sehen, es war schade. Die Musik war nicht originell aber es war die gute Musik und es war schön. Sie haben viel Ton gemacht aber manchmal konnte man nicht sehr gut hören. Zwischen den Szenen war es sehr kurz weil sie keinen Dekor aufstellen mussten weil alles schon auf der Bühne war. Die Kostüme waren sehr schön weil sie sehr bunt waren und man konnte sehr gut wissen wer wer wer.

Die Farm der Tiere Inhaltsangabe : Das Theaterstück „Die Farm der Tiere“ von die 5eme LL Gruppe von dem 11. Dezember 2015 spricht von Tieren, die eine Farm erobern. Der Chef der Tiere hat einen Traum und er sagt den anderen Tieren, dass es wahr wird. Er wird von dem Bauer getötet und die Tiere machen eine Revolte. Ein Mann will Geld von dem Bauern haben aber der Bauer hat das Geld nicht. Die Tiere schaffen es die Männer zu besiegen. Ein Schwein hat viele gute Ideen und er macht die Ideen aber ein anderes Schwein, das Napoleon heisst, nimmt alle seine Ideen und Napoleon schmeisst ihn von der Farm. Napoleon tötet eine der Kühe nachdem sie keine Kraft mehr hat weil sie die Windmühle machen. Die Tiere gehen weg weil sie sehen, dass die Farm wegen den Schweinen eine Diktatur geworden ist. Es wäre nicht so gewesen wenn der erste Schwein nicht tot wäre und wenn das Zweite noch da wäre.

Kritik : Die Darstellung war gut aber manchmal waren die Tire nicht so in der Mitte und es war schade. Es gab nicht viel Dekor aber der, der da war war sehr schön und man konnte gut lesen. Es gab fasst keine Musik aber die Musik die da war war schön und originell. Sie haben manchmal Ton gemacht aber manchmal nicht. Zwischen den Szenen war es manchmal ein bisschen lang aber das konnte man aushalten weil die Geschichte spannend war. Die Kostüme waren sehr schön und man konnte sehr gut wissen wer war wer.


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