Theaterkritiken u.a. zum Theaterstück Das Leben des Galilei von der 3e LL Nord

jeudi 15 janvier 2015
par  J. Nordmann-Gidoin

1 Aufgabe :
- Andrea Sarti hat die Grenze überschritten und es auch geschafft mit der « Wahrheit unterm Rock » Deutschland zu durchqueren. Er kommt in Amsterdam an. Die Fachkollegen bestürmen ihn mit Fragen zu Galilei und der Zukunft der Wissenschaft.

Ansprache von Andrea : von Carmen

Heute ist es mir gelungen als Wissenschaftler, als Schüler des großen Galileis zu euch zu kommen. Galilei war für mich wie ein Vater. Er hat mich für die Wissenschaft begeistert. Es war sein Leben, seine einzige Wahrheit. Ohne sie hätte sein Leben keinen Sinn gehabt. Doch wie bei jedem anderen hat ihn dieser Drang nach der Wahrheit langsam aufgefressen und er musste sich schonen. Doch keinen Grund zur Sorge, er befindet sich wohl auf, wird gut versorgt und alle schenken ihm ihre ganze Aufmerksamkeit. Papier und Feder sind seine letzten Wertsachen.

Die Wissenschaft ist aber deshalb nicht verloren. Es gibt noch viel zu erforschen. Wir müssen weiter machen als Wissenschaftler und religiöse Vertreter. Die Theologie, die Physik, die Chimie, die Literaturwissenschaft haben alle eine Gemeinsamkeit : sie machen uns zu Menschen, die versuchen zu verstehen warum, wie, wann und wo wir uns befinden. Also meine lieben Kollegen aus Amsterdam solange sich die Erde dreht ob um sich selbst oder um die Sonne werden wir Forschen. Galilei war nur der Anfang.

Theaterkritik : von Carmen

Das Theaterstück „La vie de Galilei“ geschrieben von Bertold Brecht übersetzt von Eloi Recoing und dargestellt von Jean Francois Sivadier hat mehr sehr gefallen. Dabei geht es um Galilei, einen sehr berühmten Wissenschaftler, der behauptet, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Die Schwierigkeiten eines Brecht Stückes sind die langen Monologe und das Spielen mit wenig Material. Die Schauspieler waren aber sehr begabt und erfahren. Sie sprachen laut und deutlich. Viel einfacher fiel es mir die Bilder zu verstehen, die wir im Unterricht gelesen haben. Denn die Sprache kann manchmal kompliziert sein.

1. Aufgabe von Célestine

Galilei ist tief gesunken. Er schämt sich, weil er gemacht hat, was die Kirche von ihm wollte. Er hat mir gesagt, die Astronome , und ingesamt die Wissenchaftler, sollen ihren Beruf nicht verraten... Er sagt, er sei kein Astronom mehr, aber ich denke er liegt falsch ! Er hat weitergearbeitet ! Und Galilei hat viel herausgefunden, denn in ihm stecken noch viele Fragen ! Deshalb hat er mir diese Papiere mitgegeben, die seine Theorien beweisen. Wir müssen sie alle zusammen studieren, den die Zukunft der Wissenschaft steht auf dem Spiel ! Er hat immer gedacht, dass die Wissenchaft eine hervorragende Zukunft hat. Deshalb müssen wir zusammen arbeiten ! Galilei ist gesunken, weil er alleine war. Ich denke nicht, dass wir alle ein Versprechen machen müssen, um stark zu sein ! Jetzt dürfen wir keinen Kontakt mit ihm haben, weil die Kirche ihn überwacht. Aber wir benutzen seine Arbeit, um die Astronomie zu verändern, damit können wir ihn ehren !

2.Aufgabe Theaterkritik von Celestine

Die Schauspieler haben es geschafft, aus dem Stück etwas sehr modernes zu entwickeln. Sie hatten nicht viel Material, haben die Bühnenwechsel vor den Zuschauer gemacht, waren nur acht Personen und haben deshalb ein sehr fluides Stück präsentiert. Die Musik passte sehr gut zum Stück und brachte wichtige Momente hervor. Die Kostüme waren sehr originell. Es gab viel Humor und deshalb ist es nie langweilig geworden. Es gab auch eine Debatte und mehrere politische Allusionen, die das Stück sehr aktuell gemacht haben. Die Idee, die blaue Kugel, die die Erde dargestellt hat, war sehr gut und es war sehr interresant zu sehen, was die Personen damit gemacht haben : der Geist hat sich nicht darum gekümmert, und schwebte einfach daneben. Anderseits hat Galilei fast damit gespielt, er hat es berührt, gedreht, steigen lassen... Die Einleitungszene war sehr pertinent : der Zuschaeur kommt mit Humor in die Stimmung des Stückes. Allgemein waren die Szenen, die eingebaut wurden sehr gut, außer die mit den ganzen Leute, die auf italienisch geschrieen haben, denn es war nicht verständlich.

1. Aufgabe :Rede von David

Liebe Kollegen, Ich bin Gelehrter von Galilei.Ich bin durch ganz Europa gereist um nach Amsterdam zu fahren und euch zu treffen. Meine Brüder, lasst mich euch die wahre Wahrheit gestehen. Seid Anbeginn der Zeit leben wir in einer Gesellschaft, die versucht die Wissenschaft und auch die Wahrheit zu verdrängen, zu eliminieren. Heute ist ein neues Zeitalter angebrochen, die Wissenschaft braucht mehr Freiheit, und mehr Platz um zu forschen. Ich weiß, dass Galilei eine von euren Ideen geklaut haben, und mit dem Geld das er damit verdient hat, hat er meine Reise finanziert damit ich euch sagen kann das wir eine Revolution planen. Er hat nicht gesündigt, er hat nur versucht die Welt mit seiner Wissenschaft zu verändern. Mit meiner Hilfe, eurer Hilfe und der Hilfe von allen anderen Wissenschaftlern werden wir es schaffen. Das Zeitalter der Wissenschaft hat angeklopft, wir werden diese Welt regieren und ihr neue Erfindungen geben. Kommt wir starten jetzt unsere Revolution und stürzen die jetzigen Herrscher um. Kommt meine Freunde, gehen wir auf die Straße und demonstrieren wie es noch keiner vor uns geschafft hat. Wir erobern uns die Welt zurück.

Theaterkritik von David

Wir haben am 09.01.2015 das Theaterstück „Leben des Galiei“ von Bertolt Brecht in der MC2 gesehen. Ich fand dieses Theaterstück nicht hervorragend, denn es war mir zu literarisch. Außerdem war es Freitagabend und ich war todmüde. Ich habe es geschafft nicht einzuschlafen, was an sich schon ein Wunder war. 3 Stunden reines Brecht Theater und eine alte Frau, die einfach immer gestresst war, das war mir zuviel. Obwohl es den meisten Leuten meiner Klasse gefallen hat, fand ich es nicht so hervorragend. Doch ich fand, dass die Musik sehr gut war und das sie es geschafft hat mich wachzuhalten.

1-Andrea Sarti hat die Grenze überschritten und es auch geschafft mit der « Wahrheit unterm Rock » Deutschland zu durchqueren. Er kommt in Amsterdam an. Die Fachkollegen bestrümen ihn mit Fragen zu Galilei und der Zukunft der Wissenschaft. Von Johanna

Andrea Sarti : Ach, Galilei geht es nicht so gut... Ich glaube er verliert seinen Verstand, auch wenn er jetzt das Gegenteil behaupten würde. Ich war, bevor ich meine Reise antrat, noch bei ihm um seine Arbeiten, sein Manuskript mitzunehmen. Was damit passieren soll weiß ich nicht so recht. Ich würde gerne alles was da drin steht der ganzen Welt beweisen. Alles mit Experimenten beweisen und es in der Welt verbreiten. Er hat das Ganze jahrelang vor dem Feind versteckt, aber jetzt muss die Wahrheit rauskommen.

2-Theaterkritik vom Theaterstück von Johanna

Während (und auch gleich nach) dem Theaterstück „Das Leben des Galilei“ von Brecht, das wir am Freitag in der MC2 gesehen haben, war ich vom Theaterstück nicht besonders begeistert. Zwar fand ich es gut, wie die Schauspieler gespielt haben, wieviel Text sie lernen konnten und mit viel Gestik und vielem Übertreiben rüberbringen konnten und wie die Bühnenwechsel gemacht wurden. Ich habe aber nicht alles richtig verstanden wenn sie gesprochen haben. Manche Darstellungen haben mich etwas verwirrt. Ich habe nicht immer verstanden warum er einige Auswahlen getroffen hat (zum Bespiel mit den Mönchen, die rumgeschrien und rumgelaufen waren). Aber nach ein paar Tagen, wo ich etwas darüber nachgedacht habe und gesprochen habe, habe ich jetzt einige Stellen besser verstanden. Es war gut , dass sie manchmal Humor hinzu gefügt haben, aber leider hat es nicht sehr lange gedauert.

Theaterkritik von Ferdinand

Mir hat das Theaterstück« Leben des Galilei » von Bertolt Brecht eigentlich gut gefallen aber nicht alles. Das Stück wurde 1938/39 in Dänemerk geschrieben , als er im Exil war. Ich fand, dass die Schauspieler gut gespielt haben aber fast auch ein bisschen übertrieben. Der Galilei hat sehr gut gespielt und man hat gemerkt, dass er sich in die Rolle hineinversetzte. Mir hat es auch sehr gefallen, als der Geist über die Szene geflogen ist, weil es sehr gut ausgedacht war und man hat es nicht erwartet. Sie haben geschafft, dass ganze Stück nur mit sehr wenig Material zu spielen. Die Bühne ist auch sehr gut weil diese Holzplatte sehr viele Fähigkeiten hat. Was leider schlecht war ist, dass,wir während des Stückes oben saß und haben alles gesehen wie alles umgebaut wird. Von unten hätte man vermutlich mehr Effekte gehabt . Ich fand auch, dass das Stück zu lang war und, dass man nach einer Weile nicht mehr sehr viel versteht. Der Sinn hinter dem Stück ist eigentlich sehr gut aber man muss es erstmal verstehen .

1. Aufgabe :Andrea’s Rede von Johann

Andrea : Galilei war mein Lehrer und hatte mir jeden Tag was beigebracht. Er hatte die Geduld, die mir fehlte und eine riesige Begeisterung für Bücher. Er konnte alles machen, um nur zur forschen, aber er hatte von der Kirche nie das Geld dazu, und musste Erfindungen nachmachen um damit das Geld zusammen zu zubekommen, damit er seine Bücher bezahlen konnte. Er unterrichtete auch an der Universität von Padua, und wurde danach nach Florenz befördert, damit er dort weiter forschen konnte. Nach einigen Vorkommnissen wurde er von der Kirche verhaftet und gab zu, dass alles was er unterrichtet hatte, nur eine reine Lüge war, obwohl er dazu gezwungen wurde. Alle seine Hypothesen wie z.B., dass die Erde nicht im Zentrum des Universums liegt, und auch, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Aber er hatte nie aufgegeben und schrieb das hier. Er gab mir das Manuskript mit . Er hoffte, dass ich über die Grenze komme und es ihnen gebe. Das sind alle seine Ergebnisse, die er in den letzten 10 Jahren erforscht hat. Ich denke, dass man tiefer forschen muss weil er nicht die Zeit dazu hatte um weiter zu suchen. Ich hoffe ihr werdet vieles finden.

Theaterkritik von Johann Das Theaterstück „la vie de Galileo Galilei“ wurde von Berthold Brecht 1938/9 geschrieben. Es erzählt die Geschichte des berühmten Wissenschaftler und Physiker Galileo Galilei, und wie er die Wahrheit bewahren wollte.

Das Stück war nicht das Gleiche, wie das, was wir gelesen haben. Es gab viele Witze über aktuelle Themen und „Geschäfte“.

Das was ich super fand, war die Bühne. Es war nur eine Holzbühne, aber am Ende des Stückes waren viele Löcher weil sie ihr Material aus der Bühne nahmen, wie z.B. Bänke und Wände. Die Schauspieler spielten gut, waren immer zum Publikum gedreht und Sprachen laut genug damit wir alles hören konnten, obwohl wir auf dem Balkon saßen. Die Lichter wahren gut gewählt wie z.B. bei dem Experiment mit der Eisplatte hatten sie Licht unter dem Wasser gemacht damit wir die Lichtspiele auf ihren Gesichtern sahen.

1. Aufgabe :Andreas Monolog von Lois

Andrea : Die Wissenschaft ist nicht tot. Herr Galilei hat sich zwar widersprochen, aber er arbeitet noch. Die Dokumente, die ich dabei habe sind „die Zeugen“ dafür. Er schrieb weiter, und verbarg die Wahrheit vor dem Feind. Dies war seine letzte wissenschaftliche Aktion, und jetzt müssen wir weitermachen, seine Ziele weiterbringen, das wofür er gekämpft hat muss weiterleben, und wir werden es machen, anhand der Dokumente die er mir gab. Wir müssen weiter forschen , wissenschaftliche Bekanntmachungen veröffentlichen, der Bevölkerung zeigen, dass sich die Kirche irrt und für Meinungsfreiheit kämpfen. Hier sind wir noch in Sicherheit, von hier aus können wir beweisen, das die Erde sich dreht ! Galilei hat der Wissenschaft Erfolge ermöglicht. Wenn man einen Wissenschaftler zerstört, zerstört man noch lange nicht die Wissenschaft, deshalb sage ich jetzt laut und stolz : „wir alle sind die Wissenschaft ! “.

I. Aufgabe -von Ludwig

Andrea hat sich mit Galileis Fachkollegen in einer Bar verabredet. Als er am Treffpunkt erscheint, warteten die Wissenschaftler schon lange.

ANDREA : Er pustet Hier seit ihr endlich, ich war noch nie in dieser Stadt, und habe überall nach dieser Bar gefragt. Eine neue Zeit ist angebrochen, wir werden die Welt verändern. Ich habe geschafft mit der Theorie meines Meisters die Grenze zu überqueren. Das war was. Wenn wir es schaffen, seine Theorie zu veröffentlichen, dann können wir sehr reich und bekannt werden. Wir müssen aber sehr vorsichtlig sein. Mein Meister Galilei wäre zu Tode verurteilt worden,wenn er nicht zugegeben hätte,dass er Mist erzählt. Wir, dank der Recherchen von Galilei, werden es zusammenschaffen Die Wahrheit zu veröffentlichen und die Wirtschaft, die Mathematik und die Philosophie allen Bewohnern der Erde zu zeigen. Vielleicht werden sich in einer zukünftigen Zeit die Menschen nicht nur für Gott und die Religion opfern. Was ? Habe ich vergessen euch Galileis Theorie zu erklären ? Oh, Verzeihung. Also die Erde dreht um die Sonne. Nein wirklich, wir sind nicht im Zentrum des Universums, und sie dreht sich selber auch. Deshalb gibt es Nächte und Tage. Nein ich verspreche euch, alles ist in diesem Buch erklärt, ihr glaubt mir nicht ?

II. Theaterkritik von Ludwig

Ich habe das Stück richtig gemocht, es war sogar besser als es ich erwartet habe. Es war nicht langweilig, obwohl es lang war. Bertold Brecht teilt uns eine tolle Moral durch sein Stück mit, die jetzt noch sehr aktuell ist. Andreas Ansprache

1.Aufgabe von Luise Andrea Sarti hat die Grenze überschritten und es auch geschafft mit der « Wahrheit unterm Rock » Deutschland zu durchqueren. Er kommt in Amsterdam an. Die Fachkollegen bestürmen ihn mit Fragen zu Galilei+ der Zukunft der Wissenschaft.

Andrea : Wie soll ich sagen,... er... ihm geht es gut. Er ist nur ein bisschen schwächer als letztes Mal, als er da war. Er forscht weiter. Also so gut wir er kann, meine ich und er schreibt Bücher. Sprechen tut er auch noch mit Verstand, so dass ihn keiner für verrückt hält. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass die Wissenschaft darunter leiden muss. Um so älter Galilei wird, umso mehr geht auch die Wissenschaft unter. Ich würde sagen, ein neues Zeitalter ist angebrochen. Meiner Meinung nach sollten sie die Papiere mit den Entdeckungen von Galilei anschauen und es sich nochmal überlegen. Weil es könnte stimmen. Ich weiß, sie halten mich jetzt sicherlich für verrückt aber wenn man nun mal die Wahrheit kennt sollte man sie nun mal Preis geben. Flüsternd... tut mir leid Galilei auch wenn du dies nie gewollt hättest, ich denke , dass das der richtige Weg ist, dass sie die Wahrheit kennen. Also was sagen sie. Andrea wartet ein bisschen aber es kommt keine Antwort. Nichts ? Nicht mal eine Bemerkung ? Das kann nicht sein. Ich habe sie sprachlos gemacht. Toll. Wäre das dann geklärt. Auf Wiedersehen.

2. Theaterkritik vom Theaterstück von Luise

Erstmal will ich den Darstellern gratulieren, dass sie ein so schweres Stück zu acht so schön Interpretiert war. Obwohl es manchmal ziemlich lang war, fand ich den Inhalt sehr interessant rüber gebracht. Sie haben typisch wie Brecht, mit sehr wenig Material, gespielt. Sie haben es vielleicht modernisiert aber die Moral ist sehr gut dargestellt worden. Ich fand, dass die Idee mit den auseinandernehmenden Holzplanken sehr gut und lustig war. Ich frage mich eigentlich, wie sie auf diese Idee gekommen sind. Die Darstellung war sehr gut gemacht. Die acht Darsteller haben es sehr gut geschafft so ein großes Stück in Griff zu bekommen, obwohl die Texte sehr kompliziert sind. Da wir den Anfang gelesen haben, habe ich den ersten Teil sehr viel besser verstanden als den Zweiten. Nach der Pause war ich leider sehr müde und habe nicht mehr alles mitbekommen. Mein Gesamteindruck ist eher gut. Es war ein Meisterwerk was aber leider sehr kompliziert war.

Fragen zur Galilei +Zukunft der Wissenschaft von Maxime

1/ Andrea : Ich komme aus Italien. Dort traf ich Galilei, der mir sagte, dass er nicht mehr arbeiten könnte. Er steht seit seinem Prozess unter strenger Bewachung der Kirche. Es tut ihm Leid, doch er kann kaum noch forschen. Sonst ist er gesund und lebt sehr gut, er hat alles was er braucht außer Freiheit zu lernen. Seine Tochter kümmert sich um ihn. Aber trotz der vielen Maßnahmen schaffte er es ein letztes Mal zu schreiben, seine Experimente zu führen. Er schrieb diese letzte Wörter für die Wissenschaft. Die Wissenschaft soll lange weiter leben, solange wie möglich sollten wir untersuchen, damit die Wahrheit bekannt wird. Ihr fragt euch bestimmt wo dieser Text nun ist. Ich habe ihn mitgenommen,wie es sich Galilei wünschte, damit die Menschen die Wahrheit erfahren ! Die Wissenschaft soll weiter leben, teilt er mir mit. Alles sollte man entdecken, zumindest das Meiste. Galilei denkt, dass wir nur am Anfang der Veränderung sind. Galilei hat es gezeigt. Ihm wurde am Anfang nicht zugehört, am Ende hat man ihn überwachen lassen. Wir sollen weiterforschen. Er überreicht uns diese Mission, denn wie gesagt, er kann es nicht weiter machen. Also los forscht, Kollegen ! Doch passt auf der Kirche auf. Diese will nichts von der Wahrheit hören, nicht erkennen, dass die Welt sich dreht. Falls Gott Galilei gesehen hat, wieso hat er nichts gegen ihn untergenommen. Sollte man daraus lernen, dass Galilei recht hat und Gott nicht dagegen ist ? Jemand könnte die Geschichte der Erde neu schreiben, mit wissenschaftlichen Beweisen.Wir haben zu wenig Freiheit, und können es uns nicht leisten einen von euch zu verlieren. Das hat uns die Geschichte von Galilei gelehrt. Forscht, aber seit diskret. Falls ihr Entdeckungen macht, behalt sie es für euch. Jeden Montag könnten wir uns versammeln, und alle Neuigkeiten zu kommunizieren. Stellt euch Fragen über den Alltag, über die Baüme, die Tiere, und die ganze Welt. Wir können sie verändern, für immer. Die neue Zeit hat für die Wissenschaft angefangen.

Theaterkritik von Maxime

Das Stück « Leben des Galilei », wurde am Freitag den neunten Januar in der MC2 vorgeführt. Unsere Klasse schaute das Stück an. Bei dem Stück war die Bühne für mich am interessantesten. Sie bestand aus mehreren Holzteilen, die man hin und herschieben konnte. Einige Stücke konnte man hochklappen , so dass eine Art Wand entstand. Das Fernrohr war zum Beispiel versteckt und dann war auf einmal da. Dann gab es noch einen blauen Tuch. Er versteckte die Schauspieler am Anfang des Stückes. Die Platten konnte da hinter bewegt werden, ohne dass es zu sehr auffiel. Die Schauspieler waren auch sehr gut, ins- besondere Galilei, der sehr laut geschrieen hat. Es gab sehr interessante Themen, wie die Kirche und die Meinungsfreiheit die oft besprochen wurden. Es gab auch eine schöne Modernisierung. Es machte das Stück lebendiger. Doch es war nicht immer sehr verständlich. Es war ein wenig schwer zu verstehen. Das Stück war ab und an lang und langweilig. Sie hätten alles ein bisschen kürzer machen können und das Stück war zum Teil zu modern. Aber das Stück hat mir trotzdem gefallen.

Erste Aufgabe : Rede von Andrea Sarti an seine Fachkollegen von Sarah

Ja, ja, Galilei geht es gut. Zumindest so zeigt er sich. Seine Tochter ist den ganzen Tag bei ihm. Er isst normal und spricht noch mit Verstand. Ich sehe ihn immer noch wie früher, er benutzt immer noch die selben Wörter, wenn er von Wissenschaft spricht. Und mit seinen ganzen Plänen... Er hat viel geschrieben und wollte viel unternehmen. Die Wissenschaft , die er hatte ist so groß, dass wir alle zusammen versammelt nicht genug im Gehirn haben ! Dieser Mann war ein Genie ! Ja, wir könnten vielleicht versuchen, seine Pläne weiter zu bearbeiten. Aber wir müssen es heimlich machen : niemand soll die „Wahrheit“ erfahren, da wir sie noch nicht wirklich überprüft haben ; sonst kommen wir ins Fegefeuer. Er hat diese ganzen Jahren [bis heute] diese ganze Wissenschaft versteckt, nur drei andere Leute wussten was geschah. Ich denke, wir sollen weitermachen ! Zusammen können wir es schaffen, nur wenn wir viel arbeiten und es bis dem Ende geheim halten.“

Zweite Aufgabe : Theaterkritik von Sarah

Ich fand dieses Stück eigentlich gut. Es ist zwar ein langes Stück, aber es gehört zu Brecht. Was wir als Schüler sehr lang fanden [glaube ich] waren die langen Monologe , die Brecht geschrieben hat und die der Übersetzer Wort für Wort übersetzt hat. Am Anfang habe ich am meisten verstanden weil wir es im Unterricht bearbeitet hatten. Die Darstellung war toll, die acht Schauspieler haben wirklich sehr gut gespielt. Ich fand, dass sie gut die verschiedenen Rollen durch die Kostüme unterschieden haben. Obwohl die MC2 ein sehr großer Saal ist ,haben sie laut genug gesprochen, ohne Mikro, dass alle es gut gehört haben. Es war sehr schön, obwohl man nicht immer alles verstanden hat. Dass sie manchmal ein bisschen Ironie und Humor eingebracht haben war ganz gut. Sie haben aus einem alten Stück ein schönes Modernes gemacht.

1). Aufgabe Aufsatz von Tobias

Dem alten Galilei geht es nicht so gut. Sein Versand hat ihn fast verlassen, und seine Tochter muss ihm ständig helfen. Leider kommt er am Ende seines Lebens an. Dieser Mann hat uns Physikern viel gebracht. Die Erfindung des Teleskops wird der Menschheit noch sehr lange nützen, das kann ich euch sagen. Naja, vielleicht nicht so wie es jetzt ausschaut und funktionniert, aber viel besser, meine ich. Stellt euch vor, wie viel wir über das Universum erfahren werden ! Die Kirche wird dagegen nichts tun können, es ist ganz augenscheinlich ! Irgendwann wird sie zugeben müssen, dass die Erde gar nicht das Zentrum des Universums ist ! Ich denke ohne Zweifel, dass es die wichtigste Erfindung unseres Zeitalters ist ! Ich werde den Kampf, den Meister Galilei gegen die Kirche angefangen hat, beenden !“

2) Theaterkritik von Tobias

Ich habe das Theaterstück zwar nicht ganz verstanden, aber das, was ich mitgekriegt habe war eigentlich recht schön. Der Mann, der die Rolle von Galilei hatte, war wirklich sehr gut. Die anderen Rollen waren auch sehr gut, nur die Frau, die Virginia gespielt hat, denke ich, zu exzentrisch und hat sich viel zu dumm gestellt. Was sehr lobenswert war, ist, dass sie wenig Material benutzt haben, obwohl es viel mehr geben hätte können. Den Geruch der Räucherstäbchen fand ich aber ein bisschen übertrieben. Ich meine, dass das Stück auch zu lang für 14-jährige Jugendliche war. Zu guter Letzt glaube ich, dass das für die Schauspieler eine starke Leistung war, weil der Text schwierig war.


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