Augsburger Kreidekreis

vendredi 19 décembre 2014
par  M. Schlenk

Der Ausburger Kreidekreis,eine Kalendergeschichte von B. Brecht wurde von den 4ème bearbeitet und gespielt.

Die Geschichte spielt während des 30 jährigen Krieges. Als die feindlichen Soldaten in das Haus eines wohlhabenden Geschäftsmannes eindringen, flieht die Mutter des Kindes .Ihr Dienstmädchen versteckt sich unter einem Tisch. Der Mann von der Frau, die geflohen ist , wird von den Soldaten getötet . Das Dienstmädchen, das sich versteckte hatte, nimmt das Kleinkind, das nicht von den Soldaten getötet worden ist, mit. Sie flieht zu ihrem Bruder. Am Ende will die Mutter ihr Kind zurückhaben. Das Dienstmädchen, das das Kind liebt und unter groβen Opfern aufzieht , möchte es aber nicht zurückgeben. Also malt der Richter einen Kreis auf den Boden. Er nimmt das Kind und setzt es in die Mitte. Die beiden Frauen müssen das Kind am Arm halten und sie müssen es aus dem Kreis ziehen. Die leibliche Mutter reiβt rücksichtslos an dem Kind, das Dienstmädchen lässt sofort los, denn sie will dem Kleinen nicht wehtun. Also kriegt sie das Kind, denn der Richter sieht, dass sie zum Wohle des Kindes handelt.

Die Schauspieler haben es ziemlich gut gespielt und kannten ihre Texte gut. Franzika