Einige Erfahrungen um den 3 Wochenaustausch der Schüler der deutschen Sektion collège von 2014

vendredi 19 septembre 2014
par  J. Nordmann-Gidoin

Diese Schüler, der deutschen Sektion der Cité Scolaire Internationale Europole collège haben am Ende des Schuljahres an einem individuellen 3 Wochenaustausch in Deutschland teilgenommen. Hier einige Eindrücke von ihrem Schüleraustausch.

Clement :

Mein Aufenthalt in Deutschland war sehr schön. Die Familie war sehr nettzu mir, vor allem meinen Austauschschüler. Mein Vokabular hat sich vergrößert. Jetzt kenne ich die deutsche Kultur. Ich finde, dass ich gut mit der deutscher Sparche zurechtgekommen bin. Das war eine schöne Erfahrung, die ich unbedingt wiederhole möchte.

Emi :

Und so ging es drei Wochen lang, bis an einem Sonntag wo ich wegfuhr. Wir haben auch so ein Treffen organisiert wo ich alle meine alten Grundschulkameraden, wieder gesehen habe. Ich habe mich gefreut. Ich habe mich über meine drei Wochen gefreut... Danke dass ich diesen Austausch machen durfte !

Sigrid :

In Frankreich geht man den ganzen Tag zur Schule, aber nicht in Deutschland.Dort geht man nur morgens zur Schule, von 8.00 Uhr bis 13.20 Uhr. Die Unterrichtseinheit besteht aus 45 Minuten und man hat in der Regel 6 Unterrichtsstunden pro Tag. Wenn Stunden ausfallen, kann man früher nach Hause gehen, oder wenn etwas besonderes geplant ist, muss man länger bleiben. die Schüler haben natürlich auch Pausen. Die erste Pause ist nach der 2. Stunde und dauert 15 Minuten. Die zweite ist nach der 4. Stunde und ist 20 Minuten lang.

Charlotte :

Ich war im Schkeuditzer Gymnasium zwei Wochen (16.6.-27.6.2014) zu Besuch und habe am Unterricht teilgenommen. Das Gebäude wurde gerade erst renoviert und eine Sporthalle wurde dazugebaut. Ich war in der Klasse 7b. Die Schüler und Lehrer waren sehr nett. Zu meiner großen Überraschung waren alle Nachmittage frei, aber die Schule fing früher an, aber das machte mir nichts aus. Die Stunden sind auch nur 45 Minuten lang, und am Anfang jedes Unterrichts haben wir 10 Minuten Pause. Mittags war das Essen ganz gut, aber dort habe ich nur zweimal gegessen, denn mittags, bei schönem Wetter, kam ein Eisstand vors Schultor und jeder konnte sich Eis kaufen. Dort ist das Eis auch viel billiger als in Frankreich, nur 70 Cent die Kugel.

Jeden Abend habe ich Fußball gekuckt, denn ich war ja dort als die Fußballweltmeisterschaft angefangen hat. Ich habe dort immer Kohlrabi gegessen denn ich liebe es und es gibt ihn nicht in Frankreich, so wie es auch die Brausebonbons nicht gibt.

Emile :

Die Schweiz gefällt mir gut. Die Leute haben schon einen Akzent, aber man gewöhnt sich daran. Die Schule von Benjamin (mein Austauschschüler) ist kleiner als Europole aber auch ruhiger .Es gibt insgesamt nur 139 Schüler und in den Klassen gibt es maximal 23 Schüler. Was mir auch gut gefallen hat, ist, dass man frei rein und raus gehen kann. Ich habe in der Schule zwei neue Fächer kennen gelernt : Ethik/Religion und Hauswirtschaft (wo man isst, was man selbst gekocht hat) Die Schule fängt um 7h30 an.

Matteo :

Unterschiede zum französischen Schulsystem Der Unterricht fängt schon am 7h40 an. Außer an 2 Tagen ist die Schule schon am 13h zu Ende und der Mittag ist frei. Das fand ich toll. An 2 Tagen hatten wir bis 15h30 Unterricht. Wir mussten nicht in der Kantine essen sondern wir sind in der Mittagspause in die Stadt gelaufen, um uns was zu essen holen, und das liebe ich ! Die Unterrichtsstunde dauerte nur 45 Minuten, man hat daher öfters kleine Pausen. Das fand ich gut.

Clara :

An diesn drei wundervollen Wochen werde ich mich noch lange erinnern. Ich hatte in Halle eine sehr schöne Zeit, und wenn ich es ein zweites Mal machen könnte, fände ich es sehr schön. Und letztendlich bereue ich es, dass ich nicht den Brigitte-Sauzay Austausch gemacht habe.

Tobias :

Insgesamt habe ich sehr schöne drei Wochen erlebt, und wir haben uns mit Niklas überlegt, ob wir in zwei Jahren nicht den Austauschprogramm Brigitte Sauzaymachen wollen, weil ich es wegen des Brevet nächstes Jahr nicht machen kann. Ich habe viel dazugelernt, sowohl sprachlich als auch kulturalisch. Ein nützliches Erlebnis !

Luise :

Mittwoch war mein letzter Tag in Wörth. Da war Abschied nehmen angesagt, denn am Nachmittag sind unsere Eltern gekommen. Der Tagesablauf in Wörth war ganz anders als bei uns in Frankreich, aber insgesamt hat mir der Aufenthalt in Wörth gut gefallen Ich werde viele von meinen Freundinnen dort vermissen. Vielleicht kann ich sie ja mal wieder besuchen.

Laura :

Mittwoch war mein letzter Schultag. Gegen 15 Uhr sind meine Eltern gekommen. Ich habe mich gefreut sie wieder zu sehen, war aber traurig die anderen verlassen zu müssen. Florian :

Ich habe in einer Familie mit 4 Kindern gewohnt. Drei Söhne , eine Tochter. Johan der Dritte war mein Korrespondent. Jeden Morgen mussten wir um 6h00 aufstehen, um mit den Bus um 7h15 in die Schule zur Schule zu fahren. Um 8h00 begann der Unterricht. von 8h00 bis um 9h30 hatten ich immer Hauptunterricht. Danach wurde die Klasse in 3 Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hatte verschiedene Fächer, wie Musik, Französisch, Religion, Englisch, Eurythmie, Handarbeit, Werken, Gartenbau, klassenlehrerstunde oder Sport. Im Hauptunterricht hatten wir die selben Fächer wie ich in Europole habe : Es gibt mehrere Gebäude, im größten hatte man immer Hauptunterricht, Musik, Eurythmie, (in Eurythmie, liest der Lehrer einen Text vor, oder spielt klavier, und wir Schüler müssen uns frei dazu bewegen)Englisch, Französisch, Klassenlehrerstunde und Handarbeit. Im großen Gebäude war ein riesiger Theatersaal

Alicia :

Ansonsten war es relativ leicht den Unterricht zu folgen, selbst in Mathematik kam ich gut mit, wo sie doch schon Zinseszinsrechnungen machten. Dafür war es im Englischen schwieriger, da sie schon sieben Jahre Englisch hatten und Physik hatten sie ein ganz anderes Thema als wir und zwar Optik (Linsen, Brennweite,...). Und dann gab es Fächer, wie zum Beispiel Rhetorik, AGs, ein musisches Fach und Handwerk, die es nicht in Frankreich gibt, was ich schade finde. In der Schreinerei, einer Werkstatt, habe ich mir einiges gebastelt und in der Foto AG haben wir allerlei Fotos gemacht und selbst einen Reh gesehen.

Mathias :

Am nächsten Dienstag, schrieb ich eine Mathe-Arbeit. Und am Mittwoch nahm ich an einem Deutschtest teil. Leider bekam ich diese Tests nicht zurück. Zwei Tage später, schrieb ich ein Religions-Test. In der letzten Woche am Ohm-Gymnasium bekam ich zwei Arbeiten zurück und verteilte am letzten Tag Gummibärchen an die ganzen Klasse.

Sophie :

Ich war in der Merz Schule in Stuttgart. Das ist eine Privatschule (Grundschule bis Gymnasium). Die Schule in Deutschland ist unterschiedlich zu uns in Frankreich. Ich finde, dass die Technik wie sie lernen und wie sie üben anders ist, als bei uns. Zum Beispiel in Mathe, bringen die Lehrer den Schülern bei, mehr mit Buchstaben zu rechnen also mit Formeln. Ich habe auch den Stundenplan mit unserem verglichen und festgestellt, dass die Kinder hier, fast immer um 13:00 oder um 15 Uhr mit der Schule fertig sind. Es gibt auch andere Fächer als bei uns, z.B : Rhetorik (Redekunst), Kraftwerk (da werden Dinge gebaut wie zum Beispiel eine Kiste, als ich dort war), und noch viele andere Fächer... .

Die Lehrer und die Schüler, waren sehr nett zu mir und haben darauf geachtet, dass ich nicht alleine bin. In dem Unterricht habe ich manchmal nichts verstanden, denn sie benutzen andere Wörter und sprechen schnell. Trotzdem habe ich vieles gelernt.