Das Licht in einem dunklen Haus

Montag 10. Juni 2013
par  Leonard
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Das Licht in einem dunklen Haus von Jan Costin Wagner

Das Licht in einem dunklen Haus erschien im Juni 2011.

Autor: Jan Costin Wagner ist am 13. Oktober 1972 in Langen in Hassen geboren. Er studierte Literaturwissenschaft und Geschichte an der Universität Frankfurt. Bisher wurden fünf Romane von seiner Krimiserie veröffentlicht und in 14 Sprachen übersetzt. Eismond wurde 2008 für den Los Angeles Times Book nominiert. Er lebt heute als freier Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt und in Finnland, der Heimat seiner Frau, Nina Wagner.

Hauptpersonen: Kimmo Joennta ist ein bekannter Kommissar. Seine Frau ist tot aber er hat eine Freundin, Larissa. Man erfährt nicht sehr viel von ihm in diesem Buch, weil es eines der letzten Bücher dieser Krimiserie ist. Larissa hat strohblonde Haare und ist 1.60m groß und ist sehr schmal. Sie ist sehr mysteriös.

Inhaltsangabe: In diesem Krimi erlebt man den Mord einer Unbekannten. In Turku in Finnland, tummeln sich Polizisten bei Recherchen zu dem ungeklärten Mordfall. Viele Zusammenhänge bleiben angedeutet: Was ist das für ein Mörder, der auf dem Bettlaken des Opfers eine einzige Spur hinterlässt, eine Substanz, die die Kriminaltechnik nach kurzem Zweifel als Tränenflüssigkeit identifiziert? Der bekannte Kommissar Kimmo Joentaa befasst sich mit der Aufklärung des Mordfalls. Seine Frau ist tot, und seine Freundin Larissa bleibt ihm gegenüber verschlossen. Sie will ihrer richtigen Namen, ihren Arbeitsplatz nicht sagen... Eines Tages ist sie verschwunden. Kimmo ist auf der Spur von dem Mörder und Larissa. Aber was hat Larissa zu verstecken? Kimmo wird langsam erfahren wer der Mörder ist und bald das zweites Leben von Larissa?

Buchkritik: Dieses Buch hat mir nicht sehr gut gefallen, weil erstens habe ich nicht die früheren Bücher der Krimiserie gelesen und deshalb war es ein bisschen schwierig sich in den Buch reinzuversetzen. Obwohl dieses Buch sehr spannend war fand ich es nicht sehr fesselnd und zu intellektuell. Am Anfang war für mich dieses Buch sehr spannend und gut geschrieben, aber es wird langsam langweilig. Was man am Ende auf einmal erfährt ist sehr komisch und ekelhaft. Wenn ich dieses Buch weiter empfehlen sollte, würde ich es denen, die gerne Krimis mögen und die ein philosophisches Buch suchen die erwachsen sind und zwischen 40 und 50 Jahre alt sind.