Level 4 - Die Stadt der Kinder von Andreas Schlüter

samedi 14 juin 2014
par  Johann
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Inhaltsangabe

In diesem Buch begann alles mit einem einfachen Tausch. Ben, der "Computer Freak", wollte das gerade neu auf dem Markt erschienene Spiel : Level 4 - Die Stadt der Kinder. Es war der neue Hit und für jeden Computerspieler ein muss. Frank, Bens’ bester Freund, hatte diese Spiel. Sein Vater arbeitet in einer Computerfirma und hat dadurch Zugriff auf die allerneusten Spiele. Der Tausch sollte vor der Schule stattfinden. Frank bot Ben das Computerspiel an und im Gegenzug wollte er seine Kette. Diese kette hatte Ben von seiner Oma gekriegt und sie war ihm sehr wichtig. Vorort zögerte er kurz bevor er Frank die Kette gab aber er überreichte sie ihm. Ben hatte während des Unterrichts nur noch Augen für das Spiel und vernachlässigte den Unterricht. Auch in Mathe, was sein Lieblingsfach war passte er nicht mehr auf. Zuhause angekommen probierte er sofort das Spiel aus. Er spielte ca. 1 Stunde und dann klingelte es an der Tür. Es waren Miriam und Jennifer, denen er Mathe Nachhilfe angeboten hatte für den bevorstehenden Test. Aber er hatte nur Augen für das Spiel, mal wieder. Doch diesmal war etwas anders, Personen in dem Spiel verschwanden einfach. Empört gingen Miriam und Jennifer nach Hause. Ben versuchte das Spiel wieder in Ordnung zu bringen aber nichts funktionierte. Als seine Mutter nicht nach Hause kam und nicht wie jeden Abend um 18h30 Essen machte, war er besorgt. Er sah raus und sah keine Menschenseele. Verzweifelt ging er zu Jennifer und Miriam, aber bei denen waren auch keine Erwachsenen. Am nächsten Tag gingen sie normal zur Schule wo sich alle fragten wo ihre Eltern seien und was passiert sei. Sie bemerkten das alle, die über 15 Jahre alt waren, verschwunden sind. Daraufhin brach Chaos aus. Fast alle stürmten in die Stadt und raubten Läden aus, lieferten sich Essens schlachten und zerstörten Fensterscheiben. Genau in diesem Augenblick bemerkten Ben, Frank, Jennifer, Miriam und andere, wie wichtig die Erwachsenen waren. Sie mussten schnell etwas tun, sonst ginge die Stadt zu Grunde. Wenn ihr erfahren wollt, wie sie es schaffen die Stadt aufrecht zu erhalten und ob ihre Eltern je wiederkommen, da müsst ihr weiterlesen.

Buchkritik

Ich persönlich fand dieses Buch nicht sehr gut, da es nicht genug Spannung hatte. Es war dennoch ganz abwechslungsreich, da die Wirklichkeit mit der virtuellen/fantastischen Welt gemischt wurde. Es war aber nicht sehr toll, da es sehr vorhersehbar war und, man sich oft schon denken konnte, was auf der nächsten Seite/Kapitel passieren würde. Es war aber auch sehr langgezogen und es wurde viel um den heißen Brei geredet. Es gab manche stellen wo 2 Seiten geschrieben wurden, was genauso gut eine halbe Seite hätte beanspruchen können. Doch nicht überall war es so langatmig. Am Ende des Buches z.B. war es viel zu kurz. Es ging viel zu schnell zu ende. Also um es so auszudrücken, die etwas unwichtigeren Passagen waren zu lang und die wichtigen, wie das Ende waren viel zu kurz. Ich würde dieses Buch dennoch weiterempfehlen. Empfehlen würde ich es 10-14 Jährigen, die gerne Computerkrimis lesen.