Neun kleine Jugendkrimis von Jo Pestum, Achim Börger,Michael Molsner...

Mittwoch 6. April 2011
par  David
popularité : 6%

- 1: Achim Börger- Das ist ja alles so schnell gegangen

Eines Tages wird Dieter von seiner Arbeit gefeuert, denn er hat mit "der Schmidt" gestritten. Er ist sauer und will jetzt seine Revanche. Er fordert den Erzähler auf, in Schmidt’s Haus einzubrechen um sein Geld und sein Autoschlüssel zu klauen. Dann fahren sie mit dem Auto weit weg. Obwohl der Erzähler Angst hat macht es ihm Spaß. Sie fahren schnell doch niemand sieht sie. Doch nach einer Weile sehen sie auf der Mitte von der Straße Polizisten. Dieter hat Angst vor ihnen, und überfährt einen. Sie fahren schnell in die Stadt zurück und gehen zu Fuß weiter. Auf der Straße sieht Dieter einen Mann und versucht ihm sein Geld zu stehlen. Der Erzähler erkennt, dass er jetzt vor Dieter Angst hat, und läuft nach Hause. Er wird immer Angst haben, dass ihn jemand bei der Polizei anzeigt.

Ich finde diesen Krimi sehr gut, denn es ist sehr spannend manchmal lustig und es ist dramatisch zu sehen, dass Dieter sich nicht mehr kontrollieren kann. Am Ende ist es ergreifend, denn der Erzähler macht seine Angst spürbar.

- 2: Doralies Hüttner- Versteckspiel

Am Beginn der Ferien gibt Klaus seine Baumhausschlüssel Michael damit er seinen Plan ausführen kann. Michael hat seiner Mutter gesagt, dass er eine Klassenfahrt macht (doch es stimmt nicht). Er holt sein kleiner Bruder aus den Kindergarten, sie gehen ins Baumhaus und sperren sich dort ein, denn Michael will damit irgendwie seine Eltern wieder zusammenbringen. Sie bleiben dort lange und die Polizei fängt an Michaels Bruder zu suchen. Oft kamen die Polizisten in Klaus’ Garten, doch nie suchten sie in dem Baumhaus. Michael’s Mutter macht sich um Michael’s Bruder Sorgen. Doch eines Tages, als Michael aus dem Baumhaus raus wollte, kamen die Polizisten ins Baumhaus und nahmen sie mit. Gleich danach kamen seine Eltern. Sie sahen froh, aber sie hatten in Michael kein Vertrauen mehr.

Ich finde diesen Krimi gut, obwohl es ein bisschen wiederholend ist. Es ist meistens lustig doch nicht sehr klar, aber ich finde das O.K. Der Autor beschreibt es gut, wie sie traurig sind oder wenn sie hungern und dass finde ich sehr interressant.

- 3: Michael Molsner- Ich hab alles gesehen

Eines Tages erwischt der Erzähler Mühring beim Klauen: Eine Kundin kauft Brillen für 680 Mark doch Mühring tippt nur 6,80 Mark und behält den Rest. Dann dreht er sich um und sieht den Erzähler, sagt aber nichts. Er weiß nicht, ob er Mühring anzeigen soll. Er überlegt lange und beschließt ihn nicht anzuzeigen. Doch ein paar Tage später bei der Taschenkontrolle am Abend findet der Erzähler in seiner Tasche eine Halskette, die in seinem Laden 400 Mark kostet. Er überlegt kurz und weiß, dass Mühring sie in seiner Tasche gelegt hat damit der Erzähler gefeuert wird und niemand Mühring für schuldig hält. Der Erzähler berichtet alles seinem Boss. Mühring wird dann gefeuert und beurteilt. Der Erzähler entdeckt später das Mühring’s Frau Krebs und keine Krankenversicherung hat und dass Mühring klauen musste, um die Ärzte zu bezahlen. Der Erzähler bedauert es natürlich...

Ich finde, dass dieser Krimi der Beste von den Dreien ist, weil es sehr genau beschrieben ist und man ist dann in den Krimi intergriert. Es ist auch sehr spannend un ergreifend selbst wenn die Geschichte sehr kompliziert ist.