Hamide spielt Hamide von Annelies Schwarz

Sonntag 3. Juni 2018
par  Timon
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Bubhbesprechung

Inhaltansgabe

Hamide ist ein türkisches Mädchen, das nach Deutschland gekommen ist. In ihrer Klasse wird sie aber von allen beschimpft. Sie stiehlt ihrem Vater Geld, und lädt ihre klasse in einen Laden ein. Damit möchtet sie Freundinnen finden. Und das schaft sie. Jetzt hat sie zwei Freundinnen : Antje und Sonja. Die Lehrerin will Hamide helfen, sich in der Klasse einzugliedern. Deschalb erstellt sie eine Theatergruppe. Szene nach Szene bildet sich das Theaterstück. Es erzählt die Geschichte von einer türkischen Familie in Deutschland. Hamide spielt das türkische Mädchen. Viele türkische Schüler machen es im heimlich, ohne ihre Eltern zu informieren. Manchmal gehen einige türkische schüler weg, weil ihre Eltern nicht wollen, dass sie Theather machen, oder weil sie zurück in die Türkei gehen müssen. Hamides Vater weiß nicht, dass Hamide Theater spielt, aber ihre Mutter weiß es. Nun wird Hamide krank. Die Lehrerin und einer ihre Kollegen gehen zu Hamide und überzeugen Hamides Vater, Hamide zur Premiere gehen zu lassen. Sie sagen, dass die ganze Familie kommen kann. Die Premiere verläuft ohne Probleme und am Ende gibt es viele Applaus. Zum Schluß wird die Theatergruppe in einer anderen schule spielen, aber Hamide kann es nicht, weil sie zurück in die Türkei muss. Dabei sind die Theaterspiele traurig. Und Hamide spielte eine wichtige Rolle, es wird nicht einfach werden, sie zu ersetzen.

Buchkritik

Dieses buch hat mir gut gefallen, weil es eine schöne Geschichte erzählt. Es zeigt uns wie schwer es, für die Türken ist, die in Deutschland lebten. Aber es gab nicht nur Personen die gegen die Türken waren, es gab auch Personnen die, wie in die geschichte die lehrerin, den Türken helfen wollen. Was mir auch gut gefallen hat ist, dass das Buch nicht unverständlich war und dass die personen gut dargestellt wurden. Es war ein bisschen zu dünn, aber es war nie langweilig. Aber was mir nicht gefallen hat ist, dass es zum schluß traurig ist, weil Hamide weg geht und dass die Ereignisse aufeinander folgen.