Marsmädchen von Tamara Bach

Sonntag 23. September 2007
par  eleonore
popularité : 3%

Buchkritik:

Liebe war das Thema dieses Buches, vor allem die Liebe der fünfzehnjährigen Miriam zu ihrer Schulfreundin Laura. Diese Buch fand ich langweilig. Der Handlungsverlauf ist für mich zu langsam. Gedanken und Gefühle werden zu lang beschrieben. Miriams Beziehungen zu Anderen, Lauras Freund Phillip und zu ihrem Bruder zum Beispiel werden mit zu vielen Details erzählt. Miriam ist mir sympatisch. Sie ist zurückhaltend, unsicher, überlegt viel aber versteht nicht die Bedeutung ihrer neuen Gefühle. Ich kann ihre Verwirrung und Verzweiflung verstehen, weil sie sich bestimmt nicht normal fühlt. Aber die anderen Hauptpersonen des Buches finde ich nicht so toll. Laura ist selbstsicherer als Miriam. Ob sie auch verliebt ist bleibt unklar. Das sie vom einen auf den anderen Tag verschwindet kann ich auch nicht verstehen. Was Phillip betrifft: Er denkt nur an Allkohol und Zigaretten. Ich glaube nicht, dass alle Jugendlichen nur an Trinken und Rauchen denken.

Hautpersonen:

Miriam: Miriam ist 15 Jahre alt. Sie hat blonde Haare und braune Augen. Sie lebt jetzt in einem kleinen Dorf aber später möchte sie in Berlin wohnen. Sie mag Fränzösisch und Mathe aber nicht Geschichte und Chemie. Sie mag am liebsten tanzen und Musik hören.

Laura: Laura ist die beste Freundin von Miriam. Sie ist auch 15 Jahre alt. Sie hat braune Haare und ein freundliches Gesicht. Am liebsten mag sie tanzen und Alkohol trinken.

Geschrieben von Eleonore