Sowieso und überhaupt von Christine Nöstlinger

Donnerstag 19. April 2007
par  charlotte
popularité : 4%

Buchkritik von Charlotte:

Ich habe dieses Buch gerne gemocht. Es war das beste Buch, das ich auf Deutsch gelesen habe:
- Es ist ein Buch das nicht schwierig zu lesen ist.
- Es spricht über Scheidung, Familie, manche Szenen sind lustig und es ist eine Geschichte, die heute stattfinden könnte.

- Es ist ein Roman, aber man könnte glauben, dass es mehrere Geschichten gibt.

- Die Geschichte spielt in Wien und in Wien verwenden sie manche Wörter, die mir unbekannt sind, aber das ist toll, weil die Dialektwörter am Ende erklärt sind. Ich habe also mehrere Wörter aus Wien gelernt. Z.B: für Kartoffel sagt man "Erdapfel" oder die Hütte ist die "Pawlatsche" oder für Tschüss sagt man "Baba".

Ich rate euch dieses Buch zu lesen!


Commentaires  (fermé)

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Montag 19. November 2007 à 13h04, par  (^°^)

Buchkritik von Sophia

Dieses Buch war schön aber leider waren das erste und das letzte Kapitel sehr langweilig.

Der Autor ist Österreicher und es gibt im Buch mehrere österreichische Wörter, die ich nicht immer verstanden habe. Die Kapitel sind lang, aber die sind leicht zu verstehen. Ich habe es gut gefunden, dass Ani, Karli und Speedi der Reihe nach die Geschichte erzählt haben. Wenn wir das Buch lesen, empfinden wir die gleichen Empfindungen wie die Personen, weil die Geschichte fesselnd ist. Diese Geschichte ist auch gut, weil es heutzutage auch sein kann, Probleme von Ehe, Finanzen und Scheidung zu haben. Das kann wie eine wirkliche Geschichte gewesen sein. Das Buch hat mir gut gefallen.

Die Hauptpersonen

Anatol Poppelbauer ist 13 Jahre alt. Ani ist sein Spitzname. Zu seiner Geburt, haben seine Eltern für ih, an den Namen Ambrosius gedacht. Sie haben ihm dann den Spitznamen Ani gegeben. Anatol hat soviel Geld, dass er nicht weiß, was er damit machen soll. Er mag lesen und kauft immer Bücher. Er gibt sein ganzes Geld für Bücher aus.

Karoline Poppelbauer ist die Schwester von Anatol. Sie ist 15 Jahre alt und wird Karli genannt, da vor ihrer Geburt alle meinten, dass sie ein Junge werden würde. Aber die Oma freute sich auf ihre ENKELIN.

Benjamin Poppelbauer ist 7 Jahre alt und wird Speed genannt. Er ist der kleine Bruder von Anatol und Karoline.

Geschrieben von Sophia