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Mit 5,65 Millionen Einwohnern leben in der Region Rhône-Alpes genauso viele Einwohner wie in Dänemark oder Finnland und sie rangiert, was die Einwohnerzahl betrifft, an zweiter Stelle der französischen Regionen. Europaweit befindet sie sich auf Platz 10. Das Durchschnittsalter der hier lebenden Menschen (36 Jahre) liegt unter dem nationalen Durchschnitt, jeder vierte Einwohner ist unter 20.
Mit einer Fläche von 43 700 km² ist diese Region in etwa so groß wie die Niederlande oder die Schweiz. Zusätzlich besitzt sie eine besonders günstige Verkehrsanbindung und steht im Mittelpunkt europäischen Handels und Verkehrs (alpines Autobahnnetz, TGV-Verbindungen, Nähe zu 3 Flughäfen : Grenoble-St-Geoirs, Lyon-St-Exupéry und Genf), was zur Entwicklung der Wirtschaft und des Tourismus’ beiträgt.
Rhône-Alpes befindet sich durch ihre reiche, leistungsstarke und vielfältige Wirtschaft mit an der Spitze europäischer Regionen. Unter den vielen verschiedenen Arbeitsbereichen sind folgende besonders herauszustellen : die Landwirtschaft, der Industriesektor, Dienstleistungen und Tourismus. Die landwirtschaftliche Produktion hebt sich dank einer dynamischen Nahrungsmittelindustrie vor allem durch ihre vielen regionalen Spezialitäten und Weine mit der Qualitätsstufe AOC hervor. Die Industrie ist ein Motor auf vielen verschiedenen Gebieten und deckt auch die traditionellen Bereiche wie Chemie-, Textil-, Holz- und Papierindustrie sowie Mechanik ab, die sich im Laufe der Zeit an neue technologische Prozesse anzupassen wussten. Die „New Technology“ wird ebenso wenig vernachlässigt : Elektronik, Informatik, Biotechnologien.
Durch die große Vielfalt der Natur ist die Entwicklung des Tourismus besonders begünstigt.
Die Akademie Grenoble ist durch ihre Weite und die große Vielfalt ihrer Landschaften unverwechselbar : ländliche Gebiete und Gebirgszüge wechseln sich mit großen Städten ab. Insbesondere sind die fünf Ballungszentren in Rhône-Alpes mit mehr als 100 000 Einwohnern zu nennen : Grenoble (416 000), Annecy (137 000), Chambéry (111 000), Valence (109 000), Annemasse (107 000). Von den Savoyer Alpen über das Rhônetal bis zur provenzalischen Drôme kommt der Akademie ihre besondere Lage zugute : man findet hier einen außergewöhnlichen Reichtum der Natur und daraus resultierend eine große Lebensqualität.
Das bemerkenswerte Erbe der Natur : Die Akademie beherbergt außergewöhnliche natürliche Reichtümer, vor allem die Nationalparks La Vanoise und Les Ecrins, sowie die Naturschutzgebiete Le Vercors, La Chartreuse, das Bauges-Massiv, Les Monts d’Ardèche, das Belledonne- und das Mont-Blanc-Massiv (der höchste Berg Europas, die Herausforderung aller Alpinisten), den Genfer See und die Seen von Le Bourget und Annecy. Die verschiedensten Freizeitaktivitäten werden hier ermöglicht : Wandern, Bergsteigen und Klettern, Abfahrts- und Langlaufski (166 Skistationen in den Alpen), Mountainbiking, Höhlenwanderungen (man sagt, die Höhlen Berger und Bernard seien die tiefsten der Welt), Wildwasserfahrten und Rafting, Segelfliegen, …
Eine olympische Akademie :
Bereits drei Mal brannte hier die olympische Flamme der Winterspiele : Chamonix (1924, die ersten olympischen Winterspiele in der Geschichte), Grenoble (1968) und Albertville (1992).
Modernität und Dynamik
Die „Internationale Forschungsuniversität Grenoble“ ist ein Ort des zukunftsorientierten Informations- und Gedankenaustauschs, der auch zur universitären und wissenschaftlichen Tatkraft des Standorts Grenoble beiträgt, an dem die Partnerschaften und das Zusammenlegen der Forschungsmittel und -projekte gefördert wird und an dem die innovativen Lösungen und Aktionen für das Allgemeinwohl reifen.
Daher eine wahre internationale Ausstrahlung : von der Schule bis zur Universität zeigt die Akademie Grenoble seit langem einen starken Willen zur Internationalisierung. Die fünf Universitäten sowie die Schulen haben zahlreiche internationale Abkommen der Zusammenarbeit (eine ambitionierte Politik des Austauschs - europäische Austauschprogramme wie Sokrates oder Leonardo, Empfang und Aufnahme von ausländischen Dozenten und Forschern, Partnerschaftsabkommen) und sie haben feste Verbindungen mit zahlreichen Regionen Europas (zum Beispiel mit dem Nachbarland Italien) und weltweit. Hervorzuheben ist ebenfalls eine Partnerschaft mit der AEFE (Vertretung des französischsprachigen Unterrichts im Ausland).
Contact for international : ce.dareic@ac-grenoble.fr
Phone : +33 (0)4.76.74.75.64
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